{"id":9672,"date":"2025-09-05T00:18:00","date_gmt":"2025-09-04T22:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=9672"},"modified":"2025-09-04T21:31:22","modified_gmt":"2025-09-04T19:31:22","slug":"cherry-picking","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=9672","title":{"rendered":"Cherry Picking"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wir sollten uns nicht gegeneinander ausspielen lassen!<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nun ja. N\u00e4chstes Jahr gibt es ein Regebogenparaden-Jubil\u00e4um. Vielleicht jetzt schon ein guter Zeitpunkt mal nachzusehen, was da inzwischen passiert ist. Einiges hat sich bewegt, allerdings gibt es mancherorts noch massive Probleme. Zum einen das fehlende umfassende Diskriminierungsverbot, das Verbot von geschlechtszuweisenden Operationen an Babys und das Verbot von Konversionstherapien, wobei es hier ein Papier aus dem Gesundheitsministerium gab, wonach diese ohnehin schon nicht zul\u00e4ssig sind. Nur gesetzlich hat sich in all diesen Punkten nichts getan.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Spurensuche nach den Hintergr\u00fcnden laufen die F\u00e4den doch immer an derselben Stelle zusammen: Gender. Das meint nicht Biologie, sondern vermeintlich von der Biologie abgeleitete soziale Erwartungen. (Ich wiederhole mich ungern: siehe Lambda #3\/2020 S.35) Diese werden vor allem auf Frauen projiziert. W\u00e4re es da nicht an der Zeit auch bei der Regenbogenparade ein Ausrufungszeichen zu setzten? Ich meine Ja. Wir sollten nicht nur der jahrelangen Unterst\u00fctzung von und durch Frauen von queeren Gruppen gedenken und sie endlich w\u00fcrdigen. Wir sollten nicht nur die weiterhin bestehende Ungleichbehandlung von Frauen anprangern. Wir sollten uns als queere Gemeinschaft, so es diese \u00fcberhaupt gibt, mit Frauen nicht nur solidarisieren, sondern uns mit ihnen identifizieren. Daher verlange ich als Motto f\u00fcr die Regenbogenparade 2026 schon jetzt!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u201eAll WOMEN!\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Klar, ich h\u00f6re sie schon. Wieder mal eine Trans, die die bessere Frau sein will. Die einfach keine Ahnung von der Lebensrealit\u00e4t und Geschichte von Frauen hat und sich aufschwingt das Fanal vor sich herzutreiben. Nun. Gender scheint der Fokus zu sein, vor dem so viele Angst haben. Und davon habe ich, bei allem Respekt, Ahnung und lange Erfahrung. Wem das nicht reicht, kann vielleicht bei Judith Butler in \u201eWer hat Angst vor Gender?\u201c Antworten darauf finden. Denn anscheinend setzt beim Thema Gender mit gro\u00dfer Sicherheit die Schnappatmung ein und der Verstand aus. Vielleicht auch, wenn eine Trans wie ich das Motto \u201eAll Women!\u201c ausruft.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnten nat\u00fcrlich auch das Motto entlang der 30er-60er Jahre nehmen. \u201eAll Gay\u201c (Alle Schwul) Damit haben wir allerdings keine guten Erfahrungen gemacht, auch wenn tats\u00e4chlich und ausdr\u00fccklich alle als schwul galten. Oder das Motto \u201eWe are Everywhere\u201c (Angelehnt an Publikationen zur Historie der queeren Bewegung 1997 und 2019), aber das w\u00e4re eine Kampfansage nach au\u00dfen. Es geht mir aber um ein nach innen gerichtetes Motto.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, ich meine es nat\u00fcrlich auch polemisch, aber es steckt mehr dahinter. Vielleicht k\u00f6nnen die Schwulen ja mal f\u00fcr ein Jahr ihre Schw\u00e4nze wegpacken und sich auch mal ernsthaft solidarisieren. Solidarisieren mit den Menschen, von denen sie sehr viel Unterst\u00fctzung erfahren haben, und mit den Menschen, die immer noch real massiv unter Diskriminierungen leiden. Eine etwas willk\u00fcrliche Skala, wenngleich ein guter Indikator, w\u00e4re hier die anteilige Betroffenheit bei Partner*innengewalt. Nach H\u00e4ufigkeit w\u00e4ren die Gruppen wie folgt gereiht: Trans und Nichtbin\u00e4re, Bisexuelle, Lesben, Schwule, cis-hetero Frauen, cis-hetero M\u00e4nner. Die Daten verraten nicht, ob es sich bei schwulen Betroffenen um Effeminierte handelt. Klar bleibt aber: die meisten sind Frauen, egal ob afab oder amab! (assigned female\/male at birth). Und ja! In absoluten Zahlen sind es immer noch Cis-Frauen (bisexuelle und Lesben werden in den Daten meist nicht getrennt ausgewiesen\u2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Damit nicht genug: Bis zu 37% der Lesben und bisexuellen Frauen sterben einer Studie zufolge fr\u00fcher als straighte Frauen (Nurse Health Study II \/ McKetta et.al 2024).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wozu das Ganze?<\/h3>\n\n\n\n<p>Braucht es diese Zuspitzung? Ich meine Ja. Das hat im Wesentlichen zwei Gr\u00fcnde:<\/p>\n\n\n\n<p>Zum einen werden Frauenthemen bei der Regenbogenparade regelm\u00e4\u00dfig und systematisch untergebuttert. Da hilft es auch nicht, dass die Dykes on Bikes lange Zeit vorausgefahren sind. Eine Konzession, die ohnehin nur mit dem Wissen, dass das M\u00e4nnliche die Regenbogenparade bestimmt, m\u00f6glich war. Wie komme ich darauf? Bei aller Nichtbinarit\u00e4t, die in den letzten Jahren sowohl bei der Regenbogenparade, wie auch bei der sogenannten Menschenrechtskonferenz Einzug gefunden hat, fehlen eindeutig klar weibliche Schwerpunkte. Mitnichten sind queere Frauen durch reine Cis-Hetero-Frauenorganisationen repr\u00e4sentiert. Und das ist der gro\u00dfe Denkfehler, der immer wieder str\u00e4flich begangen wird. Gleichbehandlung von M\u00e4nnern und Frauen greift unter Ber\u00fccksichtigung von Gender grundlegend zu kurz. Das l\u00e4sst sich auch sch\u00f6n an bestehenden Rechtsnormen, wie dem Gleichbehandlungsrecht erkennen, welches prinzipiell nur Frauen und M\u00e4nner adressiert und zuletzt zumindest auf Bundesebene in die Jetztzeit gehoben wurde. Doch es gibt in \u00d6sterreich \u00fcber 30 Gleichbehand\u00adlungs\u00adgesetze und es ist jetzt mal bei dem einem geblieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielfalt! Queerness! Sch\u00f6n und gut! Aber einfach zu wenig!<\/p>\n\n\n\n<p>Zum anderen ist eine Solidarisierung unter einem Dach dringend notwendig. Und warum nicht mal unter jenem der Frauen? Denn wir sollten uns nicht gegeneinander ausspielen lassen. Regenbogenparade sch\u00f6n und gut. Aber der eine Tag\/Monat reicht einfach nicht und es kann nicht sein, dass abseits von Pride alles seinen (heteronormativen) cis-Gang weitergeht. Erfahrungen der letzten Zeit zeigen nicht nur Diskriminierungen bei Mietvertr\u00e4gen, sondern auch im t\u00e4glichen Kund*innenkontakt, auch bei Unternehmen, die sich den Regenbogen aufgemalt haben. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zwei Beispiele<\/h3>\n\n\n\n<p>\u2022\tEine Transfrau hat eine ECard ohne Foto und ihr wird ins Gesicht gesagt: Das ist nicht ihre Karte!<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022\tEine Transfrau ruft bei ihrer Bank an, bei der sie seit \u00fcber 30 Jahren Kundin ist und es wird ihr gesagt: \u201eIch glaube nicht, dass Sie das sind\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nur zwei Beispiele von vielen. Vielleicht sollte hier auch mal der VKI aktiviert werden und einen Schwerpunkt Gender beim VKI eingerichtet werden. Ganz ehrlich wei\u00df ich nicht, ob Schwule und Lesben von solchen Vorf\u00e4llen auch betroffen sind. In Boston\/USA musste sich eine Lesbe jedenfalls \u201eausziehen\u201c um zu beweisen, dass sie ein Recht hatte auf eine Frauentoilette zu gehen. (CBS News 7.5.25) Vielleicht kommt das hier auch noch und daher ist es umso wichtiger gegenseitig solidarisch zu sein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Cherry Picking<\/h3>\n\n\n\n<p>Und jetzt komme ich zum Punkt. Allen regenbogenfarbenen Bekenntnissen zum Trotz werden LGBTIN je nach Gruppe auch von \u201eprogressiven\u201c Unternehmen immer noch sehr unterschiedlich behandelt\/diskriminiert, wie an den Beispielen zu sehen war. Vielleicht br\u00e4uchte es da auch ein mit verdeckten Kund*innenanfragen \u00fcberpr\u00fcftes Queerfriendly-Siegel statt eines plumpen Selbstbekenntnisses und nachgewiesener Schulungen des eigenen Personals. Es scheint so, als w\u00fcrde Toleranz oder gar Akzeptanz einer Farbe aus dem Regenbogen gegen\u00fcber manchmal wohl reichen um als queerfriendly zu gelten. Das kann es aber nicht sein. Selbst f\u00fcr die \u00d6VP und sogar die FP\u00d6 (vielleicht auch f\u00fcr die NEOS?) sind Schwule und Lesben anscheinend schon normal. (Dominic Nepp im Wiener Gemeinderat) Es bleibt diese toxische Melange aus Dummheit und Bosheit dem Thema Gender gegen\u00fcber, die nur sehr schwer ertr\u00e4glich ist. Letzten Endes f\u00e4llt das aber auch den nicht konformistischen Schwulen und Lesben auf den Kopf. Und queerfriendly w\u00fcrde mit Sicherheit bedeuten, dass wir willkommen sind (Kathrin Reisinger \/ an.schl\u00e4ge), doch diese Sicherheit sollte es f\u00fcr ausnahmslos alle LGBTIN geben!<\/p>\n\n\n\n<p>Es muss Schluss sein mit dem Cherry-Picking und der Spaltung der LGBTIN von au\u00dfen. We are one, we are everywhere, All Women!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lambda<\/h3>\n\n\n\n<p>Doch auch innerhalb der \u201cCommunity\u201d, so es eine gibt, ist das Cherry-Picking wohl gang und gebe. Frei nach dem Motto: \u201eIch mach mir die Welt, so wie sie mir gef\u00e4llt\u201c werden nicht nur gruppen\u00fcbergreifend Menschen ausgeschlossen, sondern sogar gruppenintern. Eine Erfahrung, die vor allem viele Trans gemacht haben, indem ihnen zum Beispiel ihr Trans-Sein auch in Transgruppen abgesprochen wurde. Hier hat die Lambda in den letzten Jahren, f\u00fcr alle die es wissen wollten, einen gro\u00dfartigen Beitrag zur LGBTIN Kommunikation geleistet, indem unterschiedliche Positionen zur Sprache kommen konnten und eine Stimme erhielten. Es w\u00e4re vielleicht angedacht gewesen noch st\u00e4rker einander widerspr\u00fcchliche Positionen gegen\u00fcber zu stellen, doch dazu braucht es auch Autor*innen, die es aushalten in ein Pro\/Contra gestellt zu werden. Ein wenig mehr Diskurs oder gepflegtes Streitgespr\u00e4ch w\u00e4re schon fein. Tats\u00e4chlich fehlt jedoch bis heute eine produktive Kommunikation zwischen unterschiedlichen Interessen. So gibt es bis heute kaum Auseinandersetzung dar\u00fcber, was Coming-out pers\u00f6nlich und mit einer bestimmten Identit\u00e4t\/Orientierung bedeutet und welche Konsequenzen dieses hat. (F\u00fcr Lesben war es bis in die 2000er Jahre das berufliche Aus und ist es in manchen Branchen wohl heute noch) Dazu habe ich auch mal die M\u00f6glichkeiten eines analogen Ortes des Austausches diskutiert. Es liegt aber auch an der pers\u00f6nlichen Bereitschaft, sich mit anderen Lebensrealit\u00e4ten zu konfrontieren und diese auch nah an sich ran zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gastautor*innen<\/h3>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr ist die Bedeutung von Gastautor*innen unsch\u00e4tzbar und wichtig. Ich finde es gro\u00dfartig, dass sich doch immer wieder Gastautor*innen mit ihrer speziellen Perspektive und Expertise gewinnen lassen. Besonders bedanken m\u00f6chte ich mich an dieser Stelle an Jona Moro und Noah Frank (Sprache), Florian Wibmer (Inkusion), Yvonne Laussermayer (K\u00f6rper) und der Gleichbehandlungsanwaltschaft, weil es mit ihnen \u00fcber die Artikel hinaus Austausch gab. Manchmal habe ich auch eigene Artikel zur\u00fcckgezogen, um Platz f\u00fcr sie zu schaffen. Nun ist es aber grunds\u00e4tzlich an der Zeit, den j\u00fcngeren, vielf\u00e4ltigen Stimmen Platz zu machen. Ich habe ja selbst spontan in einer 24-st\u00fcndigen Aktion meinen ersten Artikel zu Kultur von Trans (Lambda #1\/2020) geschrieben und ich m\u00f6chte dazu ermutigen, selbst Artikel beizutragen. Vor allem durch die gro\u00dfartige Kooperation mit dem Lektorat war es eine tolle Erfahrung, an der sicher auch mein Schreibstil gewachsen ist. Ich h\u00e4tte mir manchmal mehr R\u00fcckmeldung von der Leser*innenschaft gew\u00fcnscht, aber das ist von einem kleinen analogen Medium, in dem viele sich doch nur das rauspicken, was ihnen am N\u00e4chsten ist, vielleicht zu viel erwartet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Cherry Picking (aber anders)<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich hatte nicht in jeder Ausgabe seit 2020 einen Artikel. Insofern habe ich auch ein Cherry Picking betrieben. Zu manchen Themen h\u00e4tte ich einfach keinen konstruktiven Beitrag leisten k\u00f6nnen und manchmal auch nicht wollen. Ich werde dieses Cherry Picking nun weitertreiben und mich nur mehr beteiligen, wenn ich einen besonderen Artikel beitragen kann, oder wenn mir etwas besonders wichtig ist. Nachdem sich doch auch viele gute j\u00fcngere Autor*innen gefunden haben, wird es Zeit. Und was eignet sich besser, als eine Jubil\u00e4umsausgabe.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gratulation zu 200 Lambdas<\/h3>\n\n\n\n<p>Liebes Redaktionsteam!<\/p>\n\n\n\n<p>Danke f\u00fcr die intensive Zusammenarbeit und die gro\u00dfartige Zeit! Es war sicher nicht leicht, dieses kleine analoge Medium zu erhalten und ich w\u00fcnsche euch alles Gute f\u00fcr die n\u00e4chsten 200 Ausgaben!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sollten uns nicht gegeneinander ausspielen lassen! Nun ja. N\u00e4chstes Jahr gibt es ein Regebogenparaden-Jubil\u00e4um. 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