{"id":883,"date":"2020-09-04T00:38:39","date_gmt":"2020-09-04T00:38:39","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.lambdanachrichten.at\/?p=883"},"modified":"2021-05-12T22:15:54","modified_gmt":"2021-05-12T22:15:54","slug":"festivals-in-zeiten-von-corona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=883","title":{"rendered":"Festivals in Zeiten von Corona"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Veranstaltungen unter Auflagen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap wp-block-paragraph\">Wenige Wochen nach Ende der Berlinale kam es zum Corona-bedingten Lockdown, was das Herunterfahren des gesamten \u00f6ffentlichen und kulturellen Lebens in \u00d6sterreich, Deutschland und vielen Staaten Europas und der Welt nach sich zog. Betroffen waren davon auch diverse Festivals, die normalerweise \u00fcber den Fr\u00fchling und Sommer stattfinden. Prides, Musik, Film und Theater \u2013 alles wurde verschoben, fiel aus oder verlegte sich online, wie zum Beispiel die Schaub\u00fchne Berlin (<a href=\"http:\/\/schaubuehne.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">schaubuehne.de<\/a>), die froh ist, dass ihr \u201edigitales Theater so gut angenommen wurde\u201c und deren Personal sich trotzdem freut, ab Herbst wieder von der B\u00fchne aus direkt und live f\u00fcr das Publikum spielen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch f\u00fcr den CSD Berlin (<a href=\"http:\/\/csd-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">csd-berlin.de<\/a>) war es am 25. Juli die erste digitale Pride. An dem Onlineevent beteiligt war unter anderem das Lesbian Non-Binary Filmfest mit einem eigenen Beitrag (siehe Facebook: Berlin Lesbian Non-Binary Filmfest). Im Programm war auch der Kurzfilm \u201e<strong>Revolvo<\/strong>\u201c von Francy Fabritz zum Thema Lesbophobie, in dem die Berliner Kabarettistin Sigrid Grajek mitspielt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"600\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/dyke-march-2020_bdu_7475.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-885\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/dyke-march-2020_bdu_7475.jpg 900w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/dyke-march-2020_bdu_7475-300x200.jpg 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/dyke-march-2020_bdu_7475-150x100.jpg 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/dyke-march-2020_bdu_7475-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><figcaption>Dyke March Berlin 2020 (\u00a9 Brigitte Dummer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da jedoch nicht alle aus der Berliner Community auf die echte und analoge politische Pr\u00e4senz verzichten mochten, veranstalteten kreative Macher*Innen am 27. Juni \u2013 \u00fcbrigens auc h der Tag des weltweiten Live Stream-Global Pride \u201e<strong>Exist. Persist. Resist<\/strong>\u201c, den auch die Vienna Pride mitfeierte \u00ad\u2013 eine angemeldete Stra\u00dfendemo unter dem Titel \u201ePride Berlin: Save our Community, Save our Pride\u201c. \u00c4hnlich machte man es in Wien, wo es neben dem digitalen Auftritt einen Regenbogencorso auf dem Ring gab. In Berlin zog am 25. Juli zudem der Dyke* March in an Hygienebestimmungen angepasster Form durch die Berliner Innenstadt, unter dem Motto \u201eLesben* sind krisenfest und sichtbar!\u201c. Und in Salzburg hat man den diesj\u00e4hrigen CSD kurzerhand auf den September verlegt: \u201eLet\u2019s get loud! \u2013 40 Jahre HOSI Salzburg\u201c vom 4. bis 6.09. (Updates unter fb_Pride Weekend Salzburg 2020).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch in anderen Bereichen des kulturellen Lebens erfuhr man eine Durststrecke, die einen aufatmen lie\u00df, als die ersten Lockerungen in Sicht waren. Was zum Beispiel die Coronaschlie\u00dfungen der Filmvorf\u00fchrst\u00e4tten anging, erlebte zumindest in Deutschland eine fast vergessene Institution ihr Comeback, n\u00e4mlich das Autokino. Im brandenburgischen Cottbus gab es sogar ein kleines Autokino-Festival, das Mitte Mai in seine erste einmonatige Saison startete und neben Highlights wie der Vorf\u00fchrung des Silbernen B\u00e4ren-Gewinnerfilms \u201e<strong>System\u00adsprenger<\/strong>\u201c mit einem eigenen Showprogramm aufwartete.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Veranstalter*innen des Internationalen Frauenfilmfestivals K\u00f6ln\/Dortmund waren vorerst noch zuversichtlich gewesen, dass ihr Festival in verringertem Umfang und unter besonderen Bedingungen Ende M\u00e4rz stattfinden k\u00f6nne, bis auch sie feststellen mussten, dass ein Verschieben des Events unumg\u00e4nglich ist. Nach fast einem halben Jahr Verz\u00f6gerung soll das IFFF nun vom 9. bis 13. September 2020 vor allem in K\u00f6lner Kinos und nebenher online stattfinden (Infos zu Programm, Terminen, Tickets, Onlinestreamingkonditionen, Gesundheitsma\u00dfnahmen unter <a href=\"http:\/\/www.frauenfilmfestival.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.frauenfilmfestival.eu<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Preise werden bereits mit Festivaler\u00f6ffnung am 9. September im K\u00f6lner Filmpalast verliehen, da die Preistr\u00e4gerinnen dieses Mal bereits im Vorfeld von den Jurys ausgew\u00e4hlt wurden. Gewinnerin im Internationalen Deb\u00fctspielfilmwettbewerb 2020 ist die brasilianische Regisseurin Maya Da-Rin mit \u201e<strong>A Febre<\/strong>\u201c. Der Film, in dem es um \u201edramatische Ver\u00e4nderungen des Lebensumfelds\u201c im Amazonas\u00adgebiet geht, hatte vergangenes Jahr in Locarno Premiere und dort den Darstellerpreis erhalten. Die Preistr\u00e4gerin, die im September in K\u00f6ln nicht selbst anwesend sein kann, freut sich sehr \u00fcber die Auszeichnung und hebt die Wichtigkeit des Frauenfilmfestivals hervor: \u201e\u2026such an important and necessary initiative for the film community, unfortunately still dominated by the white and masculine gaze.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er\u00f6ffnungsfilm des Festivals ist die Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms \u201e<strong>Becoming Black<\/strong>\u201c von Ines Johnson-Spain, die \u201eeinen kritischen Blick auf ihre eigene Kindheit als Schwarze Deutsche in der DDR wirft\u201c. Zudem wird es anl\u00e4sslich des 30. Jubil\u00e4ums der deutschen Wiedervereinigung weitere Filme im Festivalprogramm geben, die sich mit ostdeutschen Erfahrungen auseinandersetzen, zum Beispiel \u201e<strong>Im Stillen laut<\/strong>\u201c von Therese Koppe, die das Leben von zwei 81-j\u00e4hrigen Frauen in Brandenburg portr\u00e4tiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IFFF2020_Las-Hijas-del-Fuego_300dpi-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-886\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IFFF2020_Las-Hijas-del-Fuego_300dpi-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IFFF2020_Las-Hijas-del-Fuego_300dpi-300x169.jpg 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IFFF2020_Las-Hijas-del-Fuego_300dpi-150x84.jpg 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IFFF2020_Las-Hijas-del-Fuego_300dpi-768x432.jpg 768w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IFFF2020_Las-Hijas-del-Fuego_300dpi.jpg 1050w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Las Hijas del Fuego (IFFF 2020)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Spannende Festivalbeitr\u00e4ge in der Sektion \u201ebegehrt! \u2013 filmlust queer\u201c, unter anderem mit den Themen Transgender und Schwangerschaft, Intersexualit\u00e4t sowie politische Dimensionen des queeren K\u00f6rpers, werden ebenfalls in den K\u00f6lner Kinos gezeigt, zum Beispiel \u201e<strong>Las hijas del fuego<\/strong>\u201c (ARG 2018) von Albertina Carri: Ein queeres Paar auf orgiastischer Reise durch Patagonien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Pornfilmfestival Berlin, mit Filmen zu homo- und transsexuellem Begehren sowie lustigen Einf\u00e4llen rund ums Thema Geschlechtsverkehr, findet voraussichtlich wie geplant vom 20. bis 25. Oktober im Moviemento (<a href=\"http:\/\/pornfilmfestivalberlin.de\" data-type=\"URL\" data-id=\"pornfilmfestivalberlin.de\">pornfilmfestivalberlin.de<\/a>) statt. Da die 15. Ausgabe des Xposed Queer Film Festival Berlin ausfallen musste, wird das diesj\u00e4hrige Programm bei befreundeten Berliner Festivals \u00fcber den Rest des Jahres verteilt gezeigt (<a href=\"http:\/\/xposedfilmfestival.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">xposedfilmfestival.com<\/a>) beziehungsweise zeigte das Freiluftkino Kreuzberg bereits im August einige Beitr\u00e4ge aus dem Kurzfilmprogramm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ebenfalls in Berlin beheimatete Soura Film Fest (<a href=\"http:\/\/sourafilmfest.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">sourafilmfest.com<\/a>) mit queeren Filmen, die sich auf die Regionen des Mittleren Ostens und Nordafrika konzentrieren, startet am 1. Oktober 2020 (bis 4. Oktober) in seine zweite Ausgabe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch das queerfilmfestival 2020 (<a href=\"http:\/\/queerfilmfestival.net\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">queerfilmfestival.net<\/a>) mit dem diesj\u00e4hrigen Teddygewinnerfilm \u201e<strong>Futur drei<\/strong>\u201c von Faraz Shariat als Er\u00f6ffnungsfilm und dem diesj\u00e4hrigen Motto \u201eUns geh\u00f6rt die Welt!\u201c besteht vom 2. bis 6. September 2020 darauf, \u201eden Gro\u00dfteil des Programms ausschlie\u00dflich auf der gro\u00dfen Leinwand\u201c \u2013 unter anderem \u00fcbri\u00adgens im Wiener Votiv Kino \u2013 zu zeigen, wobei auf die gewohnten pers\u00f6nlichen Einf\u00fchrungen in die Filme sowie die \u00fcblichen Gespr\u00e4che mit den Filmemacher*innen verzichtet wird, was aber durch zus\u00e4tzliche Informationen auf der Festivalwebsite wettgemacht werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Lesbisch-schwulen Filmtage Hamburg vom 20.-25. Oktober 2020 sind noch in Planung, aber auch hier ist man guter Dinge und bittet, die regelm\u00e4\u00dfigen Updates unter <a href=\"http:\/\/lsf-hamburg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">lsf-hamburg.de<\/a> zu verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00d6sterreichische Musikfestivals fielen seit M\u00e4rz aus, finden jedoch seit August laut entsprechender Websites wieder statt: 6.08. bis 8.08. Outreach Musik Festival in Schwaz, 7.08 bis 8.08. Sunny Days Festival in Wundschuh, 29.08. Solarkreis Open-Air in Hartberg. Voraussichtlich, wenn es nicht zu erneutem Lockdown kommt, gibt es auch einige Veranstaltungen im September und Oktober: 12.09. Stonebreak Festival in Kulm bei Weiz, 18.09. bis 20.09. Donauinselfest in Wien, 3.10. Honky Tonk in Saalfelden, 24.10. Honky Tonk in Oberndorf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu einigen queeren Events: Die Veranstalter*innen des Wiener Diversity Ball teilen mit, dass die 13. Ausgabe im September nicht in gewohnter Form eines einzigen Abends der Vielfalt, des Respekts und der Inklusion stattfinden kann, sondern \u201eheuer in kleine, sichere Events aufgeteilt\u201c wird (<a href=\"http:\/\/diversityball.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">diversityball.at<\/a>). Die Wien in Schwarz \u2013 Vienna Fetish Week vom 29. Oktober bis 1. November findet voraussichtlich statt: \u201eTermine f\u00fcr 2020 sind best\u00e4tigt\u201c, hei\u00dft es auf der Homepage lmc-vienna.com.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"912\" height=\"684\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/LarsDeikesAtelier.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-887\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/LarsDeikesAtelier.jpg 912w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/LarsDeikesAtelier-300x225.jpg 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/LarsDeikesAtelier-150x113.jpg 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/LarsDeikesAtelier-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 912px) 100vw, 912px\" \/><figcaption>Atelier Lars Deike (\u00a9 Lars Deike_PrideArt)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Berlin wurde FOLSOM f\u00fcr dieses Jahr zwar abgesagt, aber Lars Deike veranstaltet vom 12. bis 13. September \u201eunter Ber\u00fccksichtigung aller Hygienevorschriften\u201c die Ausstellung \u201eFetish UNBOUND\u201c in der Fabrikhalle der Pride-Art Ateliers (fb_Folsom Weekend: Pride Art Exhibition).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcbrigens teilte die Viennale (<a href=\"http:\/\/viennale.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">viennale.at<\/a>), wo gew\u00f6hnlich auch der eine oder andere queere Film l\u00e4uft, unl\u00e4ngst mit, dass diese sich mit der 58. Ausgabe vom 22.10. bis 1.11. \u201ekonzentrierter, mit mehr Kinos, mehr Vorstellungen und mehr \u00d6ster\u00adreich\u201c pr\u00e4sentieren wird. \u03bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Veranstaltungen unter Auflagen Wenige Wochen nach Ende der Berlinale kam es zum Corona-bedingten Lockdown, was das Herunterfahren des gesamten \u00f6ffentlichen und kulturellen Lebens in \u00d6sterreich, Deutschland und vielen Staaten Europas und der Welt nach sich zog. 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