{"id":853,"date":"2020-09-04T00:45:44","date_gmt":"2020-09-04T00:45:44","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.lambdanachrichten.at\/?p=853"},"modified":"2021-05-12T22:11:44","modified_gmt":"2021-05-12T22:11:44","slug":"gay-sundheit-oder-so","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=853","title":{"rendered":"Gay-Sundheit. Oder so."},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap wp-block-paragraph\">\u00dcber Gesundheit soll ich schreiben \u2013 aber wie anfangen? Und wo aufh\u00f6ren? Da ich kein Medizinmann bin, gehen wir\u2019s ganzheitlicher an. Und nicht so wissenschaftlich. Lassen wir einfach ein paar Aspekte Revue passieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Weltgesundheitsorganisation trifft in ihrer Verfassung von 1946 folgende Definition von Gesundheit: \t\u2028\u201eDie Gesundheit ist ein Zustand des vollst\u00e4ndigen k\u00f6rperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.\u201c Und: \u201eDer Besitz des bestm\u00f6glichen Gesundheitszustandes bildet eines der Grundrechte jedes menschlichen Wesens, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Anschauung und der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klingt gut. Doch noch immer wird Gesundheit \u00fcber k\u00f6rperliche (allenfalls psychische) Krankheit definiert und bewertet. Die WHO selbst macht da keine Ausnahme.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Homosexualit\u00e4t als Krankheit<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abartig, widernat\u00fcrlich, s\u00fcndhaft, kriminell \u2026 Bewertung von Homosexualit\u00e4t \u00fcber Epochen und Kulturen. Im ausgehenden 19. Jh. nimmt sich die (Natur-)Wissenschaft des Themas an, sucht Erkl\u00e4rung f\u00fcr ein Ph\u00e4nomen. Richard von Krafft-Ebing beschreibt in seiner \u201ePsychopathia Sexualis\u201c (1886) Homosexualit\u00e4t als angeborene Entwicklungsst\u00f6rung; f\u00fcr solche Perversion bzw. kontr\u00e4rsexuelles Verhalten sind die Betroffenen nicht verantwortlich \u2013 folglich auch nicht zu bestrafen. Der Sexualwissenschaftler und Vorreiter der Bewegung Magnus Hirschfeld setzt sich f\u00fcr Straffreiheit von Homosexualit\u00e4t ein. Auch Freud und die Psychoanalyse befassen sich aus medizinischer Sicht damit. Homosexualit\u00e4t wird so aber auch pathologisiert. Was als emanzipatorischer Akt gedacht war, schafft \u2013 nach S\u00fcnde und Verbrechen \u2013 eine neue diskriminierende Kategorie: Krankheit. Ist mithin behandelbar, heilbar, therapierbar. Dass M\u00e4nnern bei all dem mehr Beachtung geschenkt wird als Frauen \u2013 wen wun\u00addert\u2019s?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"586\" height=\"765\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/J-M-Lo-DucaPsychopathia-Sexualis-im-Comic-Strip-Nach-Krafft-Ebing.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-857\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/J-M-Lo-DucaPsychopathia-Sexualis-im-Comic-Strip-Nach-Krafft-Ebing.jpg 586w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/J-M-Lo-DucaPsychopathia-Sexualis-im-Comic-Strip-Nach-Krafft-Ebing-230x300.jpg 230w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/J-M-Lo-DucaPsychopathia-Sexualis-im-Comic-Strip-Nach-Krafft-Ebing-115x150.jpg 115w\" sizes=\"auto, (max-width: 586px) 100vw, 586px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Psychotherapie \u00fcber Elektroschock bis hin zu Lobotomie (gehirnchirurgische Eingriffe) im NS-Regime reichen die Behandlungsmethoden. Versch\u00e4rfung durch die Ansicht, Homosexualit\u00e4t sei nicht nur krankhaft, sie mache auch krank. \u201eBetroffene\u201c zeigen vermehrt neurotische Symptome, neigen st\u00e4rker zu Suizid etcetc. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Film \u201eNicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt\u201c (1971) beschreibt Rosa von Praunheim, worum es geht. Krank machen allenfalls die politischen, gesellschaftlichen, sozialen Rahmenbedingungen. Psychische Sch\u00e4digungen sind Ergebnis von Diskriminierung, von Verurteilung, von Heilungsversuchen \u2013 damals bereits klare Erkenntnis der Sexualwissenschaft und Erfahrung aus der konkreten Arbeit. An die Beratungen in den Anfangsjahren der HOSI Wien denkend: Coming Out ist mit Angst verbunden; Selbstzweifel \u00fcber \u201eNormalit\u00e4t\u201c ist das Thema; Sozialer Druck lastet schwer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch wird munter weitergeheilt, experimentiert. Oft unter Berufung auf die WHO, die (bis zum Inkrafttreten des ICD10 1992) in ihrem Diagnoseschl\u00fcssel Homosexualit\u00e4t weiter als Krankheit f\u00fchrt. Psychisches und Soziales Wohlergehen? Schmecks!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch heute in vielen K\u00f6pfen: Schwule sind und verhalten sich nicht normal, also pervers, also krank. Lesben eh auch irgendwie, aber das ist nicht so dramatisch. Wie auch, wenn sich weibliche Sexualit\u00e4t \u00fcber den Mann definiert?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schwule als Krankheitsverbreiter<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"719\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/maiaufmarsch4_01051989-1024x719.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-858\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/maiaufmarsch4_01051989-1024x719.jpg 1024w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/maiaufmarsch4_01051989-300x211.jpg 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/maiaufmarsch4_01051989-150x105.jpg 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/maiaufmarsch4_01051989-768x539.jpg 768w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/maiaufmarsch4_01051989-1536x1078.jpg 1536w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/maiaufmarsch4_01051989-2048x1438.jpg 2048w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/maiaufmarsch4_01051989-1200x842.jpg 1200w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/maiaufmarsch4_01051989-1980x1390.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>1. Mai-Aufmarsch 1991<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lesbisch\/schwule Emanzipationsbewegung. Langsam ver\u00e4ndert sich was; bei uns hat die HOSI Wien einen erheblichen Anteil daran. Und dann passiert: AIDS.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anfang der 1980er Jahre. Eine neue Krankheit wird beschrieben, hat offenbar mit dem Immunsystem zu tun und betrifft \u2013 so die Bad News aus den USA \u2013 vor allem Schwule. Jedenfalls in der \u201ewestlichen Welt\u201c. Flugs ist ein \u201epassender\u201c Name gefunden: GRID \u2013 Gay Related Immuno Deficiency (New York Times, 1982). \u201eSchwulenseuche\u201c h\u00f6rt man bei uns. Endlich wieder S\u00fcndenb\u00f6cke f\u00fcr eine Heimsuchung. So wie im antiken Rom zeitweise Homosexuelle f\u00fcr die Heuschreckenplage verantwortlich gemacht wurden. Rasch ist klar: ein \u201eepidemiologischer Zufall\u201c. In weiten Teilen Afrikas sind M\u00e4nner und Frauen gleicherma\u00dfen betroffen; in s\u00fcdlichen und \u00f6stlichen Gefilden vor allem IV-Drogenabh\u00e4ngige; \u00fcberall auf der Welt Bluter. Der Name verschwindet bald und wird durch \u201eAIDS\u201c ersetzt. Das Stigma aber bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Homosexualit\u00e4t ist nicht nur krank (wir erinnern uns: Perversion\/St\u00f6rung) und macht krank (wir erinnern uns: Neurosen, Suizid). Sie ist jetzt auch verantwortlich f\u00fcr die neue Krankheit. Wasser auf die M\u00fchlen reaktion\u00e4rer Politik (Gef\u00e4hrdung der Volksgesundheit \u2013 DIE fordern Akzeptanz und Rechte f\u00fcr sich ein?), verbissener Moralisten (kein Wunder, bei DEM Lebenswandel), militanter religi\u00f6ser Eiferer (Strafe Gottes). Ich erinnere mich: Beerdigung, bei der sich der Pfarrer nicht entbl\u00f6det, \u00fcber Schwule herzuziehen; Diskussionen mit dem uns\u00e4glichen Bischof Laun, der die Heilung homosexueller Menschen beschw\u00f6rt; Wortm\u00fcll konservativer PolitikerInnen, wenn es um die Finanzierung der AIDS-Hilfe geht. Ausgrenzung, Diskriminierung, soziale Isolation feiern in den 80er und Anfang der 90er Jahre fr\u00f6hliche Urst\u00e4nd\u2019; von manchen Medien lustvoll zelebriert. Psychisches und soziales Wohlbefinden?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1013\" height=\"704\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/actup19031991_02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-859\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/actup19031991_02.jpg 1013w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/actup19031991_02-300x208.jpg 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/actup19031991_02-150x104.jpg 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/actup19031991_02-768x534.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1013px) 100vw, 1013px\" \/><figcaption>Act-Up Aktion bei der Pressekonferenz des damaligen B\u00fcrgermeisters Helmut Zilk (Mitte) und Gesundheitsstadtrat Sepp Rieder (rechts) vom 19.3.1991<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eSozialer Tod\u201c ist der Begriff. F\u00fcr Betroffene oft schlimmer als die biologisch-gesundheitliche Bedrohung; in der Forschung, immerhin, gibt es Fortschritte. Medizinische Beratung ist eine Sache. Psychosoziale Begleitung zur ganzheitlichen \u201eGesundung\u201c ein langwieriger Prozess.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aper\u00e7u am Rande: Im Zusammenhang mit AIDS stehen schwule M\u00e4nner im Focus. Und es gibt tats\u00e4chlich Frauen, die darin eine massive Diskriminierung von Lesben sehen; weil sie nicht vorkommen. Damals wie heute entringt sich mir dazu ein vermutlich politisch v\u00f6llig unkorrektes \u201e\u00c4\u00e4hhmm \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Manderl, Weiberl und soweiter<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit das klar ist: \u00fcber das bin\u00e4re Geschlechter-Modell l\u00e4sst sich trefflich diskutieren. Gl\u00fccklicherweise hat sich bei der Sicht auf das Thema Trans-Sexualit\u00e4t\/Transgender einiges ge\u00e4ndert. Im ICD10 der WHO immer noch als bestimmte St\u00f6rung der Geschlechtsidentit\u00e4t ausgewiesen; wird mit dem ICD11 demn\u00e4chst auch Geschichte sein. Das \u201eDiagnostische Handbuch der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft\u201c (aktuell DSM-5, \u201eGeschlechtsdysphorie\u201c) sieht explizit vor, dass die Geschlechtsrolle auch au\u00dferhalb der Zweigeschlechtlichkeit liegen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch rechtlich ver\u00e4ndert sich manches in den letzten Jahren, z.B. offizielle Anerkennung als das psychische\/erlebte Geschlecht ohne erzwungene geschlechtsangleichende Operation.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Intersexualit\u00e4t ist ein anderes Thema. Endlich gibt es auch bei uns die M\u00f6glichkeit einer dritten Option als Geschlechtseintrag (neben \u201em\u00e4nnlich\u201c und \u201eweiblich\u201c).  Nicht weil die Politik es so will, sondern weil Verfassung bzw. Menschenrechtskonvention es verlangen. Aber immerhin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erleichterung, Respekt f\u00fcr manche betroffene Person und somit ein Beitrag zur psychischen und sozialen Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Argument, auch in anderen Kulturen g\u00e4be es mehrere Geschlechter (z.B. f\u00fcnf bei indianischen oder indonesischen St\u00e4mmen) in Ehren. Aber \u00fcberall dort gibt es auch M\u00e4nner und Frauen, ganz ohne Biologie geht es doch nicht. Geschlecht als gesellschaftliches Konstrukt betrifft die soziale Komponente. Funktionierende Keimdr\u00fcsen sind halt auch Realit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch bin ein Mensch und liebe Menschen\u201c \u2013 ja eh. Aber zu tun, als w\u00e4re alles ganz egal, hilft nicht. Beratungserfahrung aus Jahrzehnten: Menschen, die auf der Suche nach ihrer (sexuellen, geschlechtlichen) Identit\u00e4t sind, wollen wo dazu geh\u00f6ren. Diversit\u00e4t ist ja sch\u00f6n, aber Zusatz-Verunsicherung? Alles egal? 60 Geschlechter? Solch Verwirrung bef\u00f6rdert nicht das psychische Wohlbefinden. Darf ich nicht mehr einfach schwul sein? Mich als Frau f\u00fchlen? Und die Idee, damit mehr Toleranz in der Gesellschaft zu erzielen \u2013 die geht nicht auf. Ich beobachte das Gegenteil: man kennt sich noch weniger aus, schiebt noch mehr zur Seite, macht zu. Sozialer Aspekt der Gesundheit? Drastisch formuliert: ein Rohrkrepierer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Politischer Diskurs \u2013 gut! Im Pers\u00f6nlichen gilt: Toleranz ist keine Einbahnstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zuguter(?)letzt \u2013 Corona<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was das mit Gesundheit und LGBTIQ zu tun hat? Klar, COVID-19 ist nicht ungef\u00e4hrlich. Medizinisches Problem. Ausgrenzung und Isolierung vor allem alter und behinderter Menschen. Ein soziales Problem. Weil Ausgrenzung IMMER die Gesundheit sch\u00e4digt! Aber ich h\u00f6re und lese: die LGBTIQ Community ist ganz besonders von Corona betroffen. Wie bitte? Abstands- und Hygieneregeln gelten f\u00fcr alle, soziale, gesellschaftliche, kulturelle M\u00f6glichkeiten sind f\u00fcr alle gleich eingeschr\u00e4nkt. Das Coming out wird erschwert? PartnerInnensuche auch? Weil es sonst und f\u00fcr alle anderen so einfach ist? Sorry, ich versteh da was nicht, bitte um Aufkl\u00e4rung!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oder sollten wir Lust an Zusatzproblemen und Sonderbehandlung haben? Weil wom\u00f6glich das Wohlbefinden zu gro\u00df wird? Ganz ehrlich: Das halt\u2019 ich nicht f\u00fcr g\u2019sund! \u03bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber Gesundheit soll ich schreiben \u2013 aber wie anfangen? Und wo aufh\u00f6ren? Da ich kein Medizinmann bin, gehen wir\u2019s ganzheitlicher an. Und nicht so wissenschaftlich. Lassen wir einfach ein paar Aspekte Revue passieren. 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