{"id":5023,"date":"2024-12-06T00:01:00","date_gmt":"2024-12-05T23:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=5023"},"modified":"2024-12-06T01:01:12","modified_gmt":"2024-12-06T00:01:12","slug":"das-verlorene-paradies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=5023","title":{"rendered":"Das verlorene Paradies"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Viennale 2024<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Das Paradies ist f\u00fcr jede\/n etwas anderes. F\u00fcr die Schweikhart-Br\u00fcder aus Pablo Siggs \u201eLamaland\u201c-Trilogie, die sich als letzte Nachkommen von Nietzsches Siedlung (urspr\u00fcnglich von dessen Schwester in seinem Namen gegr\u00fcndet) sehen, scheint die H\u00f6lle im dritten Teil mit \u201eParadies\u201c (Mexiko\/Schweiz) ins Gleichgewicht gekommen zu sein. Noch immer lauern sie um einander herum; das aber einen Tick weniger blutr\u00fcnstig als in den vorherigen Teilen \u201eSatan\u201c und \u201eTotentanz\u201c. Zwar steht die H\u00fctte im paraguayischen Dschungel immer noch verwahrlost da, strotzt der Dreck, der sich um sie herum sammelt, immer noch aus allen Poren, und bilden ihre Lumpen einen schwarz-wei\u00dfen Kontrast zum Urwald, doch erscheinen sie auch voll gelassener Lebenslust in der \u201eGespensterveranstaltung\u201c (aus dem Katalog). Es ist jedes Mal ein kauziges Vergn\u00fcgen, wenn das METRO-Kino zu einer neuen Episode ins Leben des grausig-schrulligen Paares einl\u00e4dt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNo Other Land\u201c (Pal\u00e4stina\/Norwegen) von Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham und Rachel Szor weist \u00e4hnliche Gegens\u00e4tze, aber kein Am\u00fcsement auf, wenn die Filmemacher*innen dem Journalisten ihre pal\u00e4stinensischen Heimatd\u00f6rfer im Westjordanland zeigen, deren Zwangsumsiedlung vor zwei Jahren f\u00fcr rechtens erkl\u00e4rt wurde. Immer noch harren einige Bewohner*innen entschlossen aus und stellen sich den Bulldozern entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von einem ganz anderen Planeten scheint Annie Bakers \u201eJanet Planet\u201c (USA\/UK), der bereits bei der diesj\u00e4hrigen Berlinale f\u00fcr ausverkaufte Kinos\u00e4le sorgte, zu sein. Die elfj\u00e4hrige Tochter Lacy der titelgebenden Mutter hat Schwierigkeiten mit Gleichaltrigen, weigert sich, im Feriencamp zu bleiben, schmiert ihre Haare \u00fcberall hin und verbraucht das Shampoo der Freundin der Mutter, die dar\u00fcber gar nicht am\u00fcsiert ist. Wohl aufgrund der wechselnden M\u00e4nnerfreundschaften von Janet und einer Frauenfreundschaft, die Lacy auch nicht ganz versteht, aber besser zu ertragen scheint, macht sie sich unter anderem \u00fcber ihre Identit\u00e4t Sorgen und f\u00fchlt sich aufgrund der exzessiven Besch\u00e4ftigung der Mutter mit \u00e4lteren M\u00e4nnern oftmals vernachl\u00e4ssigt, w\u00e4hrend die Mutter streckenweise \u00fcberfordert ist und sich Rat bei vermeintlichen Verb\u00fcndeten holt \u2013 was wie Verrat an der Tochter wirkt. Der Film kommt wie ein franz\u00f6sisches Sommerdrama daher und klingt als freundlich-gespenstische Waldidylle in Massachusetts aus. Ein wenig queer wirkt er aufgrund der intensiv-intimen Freundschaft zwischen Janet und der haltlosen Besucherin zudem auch, obwohl nichts explizit Belegbares auszumachen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Andreas Dresen stellte seinen Spielfilm dokumentarischen Hintergrunds \u201eIn Liebe, Eure Hilde\u201c vor, der ebenfalls bereits bei der Berlinale f\u00fcr Bewunderung sorgte und bei Erscheinen dieser Besprechung noch in den Wiener Kinos laufen sollte. Dresen ist der mit den vielen tollen deutschen Filmen, die er seit nunmehr 25 Jahren pr\u00e4sentiert \u2013 \u201eNachtgestalten\u201c, 1999, \u201eHalbe Treppe\u201c, 2002, \u201eSommer vorm Balkon\u201c, 2005, \u201eAls wir tr\u00e4umten\u201c, 2015, \u201eRabiye Kurnaz gegen George W. Bush\u201c, 2022 \u2013 und wieder hat er einen Coup gelandet. Mit anfangs vielen Outdooraufnahmen und auch ein bisschen Liebesspiel, das zeitweilig erschreckend n\u00fcchtern-realistisch daherkommt, geht es hier allerdings nicht um mehr oder weniger tragische Nacht- und Taggestalten, die am Ende entweder ihre Beziehung, einen ungl\u00fccklich Gestrandeten oder einen vermeintlich Abtr\u00fcnnigen retten, sondern um die Widerstandsgruppe um Hans und Hilde Coppi im Berlin der nationalsozialistischen Terrorherrschaft. Im Gegensatz zur Serie \u201eBabylon Berlin\u201c, wo Liv Lisa Fries berlinerisch-frech und draufg\u00e4ngerisch daherkommt, tritt sie in dem Widerstandsdrama zun\u00e4chst vorsichtig-\u00e4ngstlich und sp\u00e4ter abgekl\u00e4rt-resigniert auf, als ihr klar wird, dass es ab einem gewissen Punkt kein Zur\u00fcck mehr gibt. Ein wundervoller Film, der traurig macht, wenn man bedenkt, wie unn\u00f6tig diese menschliche Grausamkeit ist, die sich in anderen Ausma\u00dfen regelm\u00e4\u00dfig zu wiederholen scheint.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"419\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/The-Outrun.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5024\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/The-Outrun.jpg 1000w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/The-Outrun-300x126.jpg 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/The-Outrun-150x63.jpg 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/The-Outrun-768x322.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">The Outrun<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Mit dem Thema Krieg hat sich auch Roberto Minervini besch\u00e4ftigt, und zwar in seinem rein fiktionalen Werk \u201eThe Damned\u201c (Italien\/USA\/Belgien). Er geht dem Thema \u201eauf den absurden Grund\u201c (aus dem Katalog) und wurde daf\u00fcr in Cannes in der Sektion \u201eUn Certain Regard\u201c mit dem Preis f\u00fcr die Beste Regie ausgezeichnet. Jedenfalls werden Soldaten der Unionsarmee gezeigt, wie sie w\u00e4hrend des amerikanischen B\u00fcrgerkriegs im Winter 1862 die Front im Westen verteidigen und sich in Gespr\u00e4chen mit ihren Schicksalsgenossen dar\u00fcber klarwerden wollen, was sie hier eigentlich tun und vor allem warum sie das tun. Gibt es einen Sinn, f\u00fcr den es sich lohnt, zu sterben? Wie steht es um das nationale Gewissen, oder steht nicht doch die eigene Unversehrtheit und Freiheit \u00fcber der scheinbaren Verpflichtung, seinen Mann zu stehen? Darin gibt es ohne weiteres auch z\u00e4rtliche Szenen, die dem Thema Krieg entgegengesetzt werden, wenn die M\u00e4nner sich zum Beispiel zu intimen Dialogen zur\u00fcckziehen oder sich der K\u00f6rperpflege am eisigen Fluss widmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlussfilm der diesj\u00e4hrigen Viennale ist jener von Mati Diop als Gewinnerin des diesj\u00e4hrigen Goldenen B\u00e4ren: \u201eDahomey\u201c. Es geht darin um Raubkunst aus der franz\u00f6sischen Kolonialzeit in Afrika und deren R\u00fcckkehr in den heutigen Staat Benin. Die Studierenden einer Universit\u00e4t, die die Geschichte und Ereignisse diskutieren, bilden den Mittelpunkt in der Auseinandersetzung um unwiederbringlich Verlorenes und Bem\u00fchen um Wiedergutmachung.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann gab es nat\u00fcrlich auch die etwas leichteren Filme, die ein begeistertes Viennale-Publikum anzogen, so zum Beispiel der franz\u00f6sische Dokumentarbeitrag \u201eCe n\u2019est qu\u2019un au revoir\u201c von Guillaume Brac, der eine Gruppe von Sch\u00fcler*innen an einem Internat begleitet, die sich in ihrer Abschlussklasse auf den Ernst des Lebens und ihre weiteren Wege vorbereiten. Es wird viel gescherzt, gespielt und gelacht, aber manchmal auch zusammen geweint, und ein J\u00fcngling in der M\u00e4dchengruppe erh\u00e4lt eine neue Frisur, die ihn aus der unbeschwerten gender-harmonischen Welt in den Konkurrenzkampf um einen renommierten Studienplatz entl\u00e4sst. Nicht weniger verspielt, aber auch nicht weniger ernsthaft geht es in dem ebenfalls franz\u00f6sischen Beitrag \u201eAverro\u00e8s &amp; Rosa Parks\u201c von Nicolas Philibert zu. Ins Blickfeld geraten hier zwei Psychiatriestationen und die darin angesiedelten \u201eneurodiversen\u201c Patient*innen, die in teils endlosen Redeschleifen von ihren Sorgen, N\u00f6ten und Hoffnungen erz\u00e4hlen. Ein anderer Film, der bereits bei der Berlinale gezeigt wurde, ist der US-amerikanische Beitrag \u201eA Different Man\u201c von Aaron Schimberg. Darin erh\u00e4lt jemand eine Wunderheilung, die sein Gesicht versch\u00f6nert. Er glaubt, damit sowohl als Schauspieler als auch bei potentiellen Sexualpartner*innen besser anzukommen. Als dem nicht so ist und er daran verzweifelt, dass er nicht mehr wei\u00df, wer er eigentlich ist, dreht sich alles um, was seine Identit\u00e4t bisher bestimmte. Der Film ist tiefgr\u00fcndig, kommt aber vordergr\u00fcndig einfach daher. Gut, wenn man ihn f\u00fcnfmal anschauen kann, um sich \u00fcber die eigenen Gef\u00fchle hinsichtlich des Gezeigten und auch die eigenen Vorurteile gewahr zu werden. Begeistert hat mich dagegen \u201eThe Outrun\u201c (UK\/D) von Nora Fingscheidt, die vor f\u00fcnf Jahren mit \u201eSystemsprenger\u201c von sich reden machte. Nun kam sie mit ihrer Trinkergeschichte um eine Frau aus London zur Viennale, die es zur\u00fcck auf die Insel ihrer Heimat verschl\u00e4gt, weil sie sich von ihrer leidenschaftlichen Abh\u00e4ngigkeit befreien will, was sich, wie zu erwarten, als nicht so einfach umsetzbar herausstellt. Immer wieder verf\u00e4llt sie dem Rausch, ohne den das Leben eint\u00f6nig erscheint. Eindrucksvoll spielt Saoirse Ronan die Protagonistin Rona, die sich bem\u00fcht, ihr Leben in ruhigere Bahnen zu lenken.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich darf im \u00dcbrigen bei keinem Festival die franz\u00f6sische Charakterschauspielerin Isabelle Huppert fehlen, die in \u201eLa Prisonni\u00e8re de Bordeaux\u201c von Patricia Mazuy eine besonders begeisternde Figur macht. Neben und mit ihr Hafsia Herzi als Mina, die wie Alma regelm\u00e4\u00dfig ihren Ehemann im Knast besucht. Zwischen den gegens\u00e4tzlichen Frauen, was Alter, Herkunft und Temperament angeht, bahnt sich eine innige Freundschaft mit Folgen an, die aber nicht ganz so tragisch endet, wie man anfangs bef\u00fcrchtet. Und um beim franz\u00f6sischen Film zu bleiben, ist Alain Guiraudie auf keinen Fall zu vergessen. Er kehrt mit \u201eMis\u00e9ricorde\u201c zur\u00fcck ins Thriller- und Killergenre \u2013 vor elf Jahren brillierte er darin bereits mit \u201eL\u2019inconnu du lac\u201c \u2013 und zeigt einen J\u00e9r\u00e9mie (F\u00e9lix Kysyl), der nach langer Abwesenheit in sein Heimatdorf zur\u00fcckkehrt und dort ungeahnte Liebessehnsuchtsgel\u00fcste bei fast allen Beteiligten ausl\u00f6st. Ein s\u00fcchtigmachender Film, den ich in Endlosschleife h\u00e4tte betrachten k\u00f6nnen, zumal Landschaft, Dorfidylle und wunderbare Figuren \u2013 mit dabei Catherine Frot als Martine \u2013 mit beunruhigender Sch\u00f6nheit aufwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu guter Letzt sei auch noch \u201ePeaches Goes Bananas\u201c (Belgien\/Frankreich) von Marie Losier erw\u00e4hnt, in dem die Kanadierin Merrill Nisker nicht nur mit ihrer queeren Performancekunst und ihren provozierenden Genderfragen dargestellt ist, sondern sie sich in dem \u201eintimen Dokumentarportr\u00e4t\u201c (laut Katalog) auch zu ihrer pers\u00f6nlichen Geschichte und ihren Familienverh\u00e4ltnissen \u00e4u\u00dfert.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"813\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Jeste-nejsem-kym-chci-byt_2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5033\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Jeste-nejsem-kym-chci-byt_2.png 1000w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Jeste-nejsem-kym-chci-byt_2-300x244.png 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Jeste-nejsem-kym-chci-byt_2-150x122.png 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Jeste-nejsem-kym-chci-byt_2-768x624.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Je\u0161t\u011b nejsem, k\u00fdm chci b\u00fdt<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Innerhalb der Viennale wurden zudem Filmpreise vergeben: Als bester \u00f6sterreichischer Film wurde \u201eThe Village Next to Paradise\u201c von Mo Harawe ausgezeichnet, in dem es um einen Mann geht, der nach dem Tod seiner Frau eine depressive Phase durchmacht und in der Community kollektivtherapeutische Hilfe erf\u00e4hrt. Der Spezialpreis der Jury ging an \u201eFavoriten\u201c von Ruth Beckermann, die eine Lehrerin im \u201ewahrscheinlich vielf\u00e4ltigsten Bezirk Wiens\u201c (laut Jurybegr\u00fcndung) begleitet. Den Viennale-Preis der STANDARD Leser:innen-Jury erhielt Lucie Prost f\u00fcr \u201eFario\u201c, einem Familiendrama um Landwirtschaft, Bergwerk und Traumata. Matthew Rankin aus Kanada wurde mit dem Fipresci-Preis f\u00fcr \u201eUne langue universelle\u201c geehrt: Eine \u201eautobiographische Halluzination\u201c, die \u201ehumanistische Poesie\u201c mit \u201etrockenen Absurdit\u00e4ten\u201c und einer \u201eWeltsprache des filmischen Geschichtenerz\u00e4hlens\u201c verquickt. Der Erste Bank Filmpreis wurde verliehen an Kl\u00e1ra Tasovsk\u00e1 f\u00fcr \u201eJe\u0161t\u011b nejsem, k\u00fdm chci b\u00fdt\u201c. Das ist eine Geschichte um eine Fotografin, die in ihren Bildern nach ihrem \u201ewahren Selbst\u201c sucht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Viennale 2024 Das Paradies ist f\u00fcr jede\/n etwas anderes. F\u00fcr die Schweikhart-Br\u00fcder aus Pablo Siggs \u201eLamaland\u201c-Trilogie, die sich als letzte Nachkommen von Nietzsches Siedlung (urspr\u00fcnglich von dessen Schwester in seinem Namen gegr\u00fcndet) sehen, scheint die H\u00f6lle im dritten Teil mit \u201eParadies\u201c (Mexiko\/Schweiz) ins Gleichgewicht gekommen zu sein. 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