{"id":4872,"date":"2024-09-06T00:17:47","date_gmt":"2024-09-05T22:17:47","guid":{"rendered":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=4872"},"modified":"2024-09-05T21:39:52","modified_gmt":"2024-09-05T19:39:52","slug":"wir-haben-es-selbst-in-der-hand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=4872","title":{"rendered":"Wir haben es selbst in der Hand!"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Verantwortung f\u00fcr unser Handeln nimmt uns keine \u201eG\u00f6tt*in\u201c ab<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wissen, Glaube, Aberglaube und Gef\u00fchle bestimmen unser Handeln. Doch was k\u00f6nnen wir wissen oder wahrnehmen und wie wirkt es sich auf unsere Entscheidungen aus? Ein etwas l\u00e4ngerer Exkurs.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tautologien des Soziallebens (Aufkl\u00e4rung I)<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eEine Frau ist eine Frau ist eine Frau\u201c. Der Titel des Buches von Phenix K\u00fchnert verweist auch auf \u201eEin Tisch ist ein Tisch\u201c. Allein die Verdreifachung zeigt, dass da noch was Anderes offen ist. Es verweist auf mehrere Dimensionen von \u201eFrau\u201c. Denn die Tautologie \u201eEin Tisch ist ein Tisch\u201c sichert unsere robuste Beziehung allein zu den Dingen, weil sie eine robuste Beziehung zwischen Menschen stiftet (Eduard Kaeser 2019). Es handelt sich dabei um ein linguistisches Sozialverhalten, um ein \u2013 wie Wittgenstein sagt \u2013 Sprachspiel. Dieses Sprachspiel macht sich \u201eEine Frau ist eine Frau ist eine Frau\u201c insofern zu Nutze, als es \u00fcber die Substantivierung m\u00f6glicher Eigenschaften von Menschen* hinausweist. Denn diese Zuschreibungen sind \u00fcber die Zeit einfach nicht statisch. Es \u00e4ndern sich die Bedeutungsketten im Sozialen und es kommen neue Worte hinzu, welche vielleicht etwas beschreiben, was vorher nicht benennbar, oder schlicht nicht erfassbar war. So hat Kant bereits in seiner Erkenntnistheorie festgehalten, dass das \u201eDing an sich\u201c von Menschen* nicht erfahrbar ist, da ihnen die Sinne daf\u00fcr fehlen. Das hat ganz praktische Auswirkungen, wie der Astrophysiker Jon Ippolito beim Ars Electronica Symposium 2001 betonte. Wir k\u00f6nnen nicht einmal 10&nbsp;% dessen sinnlich erfassen, was uns umgibt. Wir haben keine Sinne f\u00fcr Magnetismus, Radioaktivit\u00e4t, Ultra- oder Infraschall oder Bereiche des Lichtspektrums, und, und, und. Das ist ganz banal und braucht keine okkulte mystische Transzendenz. F\u00fcr Erkenntnisse \u00fcber unsere Sinne hinaus sind wir auf unsere Werkzeuge angewiesen, welche uns nicht direkt Erfahrbares zug\u00e4nglich machen. Wir sind damit zu 90&nbsp;% mit Kr\u00fccken unterwegs. Die neu entwickelten Werkzeuge, Knowhows und Technologien hatten im 20. Jh. einen sprunghaften Anstieg an Wissen zur Folge. Manche sprechen von einem exponentiellen Anstieg.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Immer wieder Neues<\/h3>\n\n\n\n<p>Das h\u00e4tte allerdings auch zur Folge, dass 50&nbsp;% des normalen Schulwissens nach 20 Jahren obsolet sind oder sich schlicht als falsch herausgestellt haben. Bei Technologien ist dies bereits nach 3 Jahren der Fall. Das sind Sch\u00e4tzungen, da sich Wissen und dessen Relevanz nicht genau erfassen lassen. Die Zahlen kamen 1960 aus der Wissenschaft, waren dann popul\u00e4r und tauchten um die 2000er Jahre in unterschiedlichen wissenschaftlichen F\u00e4chern wieder auf, wie Torger M\u00f6ller 2017 nachforschte.<\/p>\n\n\n\n<p>Fest steht, dass sich mit der Zeit unser Wissen ver\u00e4ndert hat. Heute wissen wir, dass es bereits in der Fr\u00fchzeit Krieger*innen gab und dass die Neandertaler nicht ausgestorben, sondern mit uns verschmolzen sind, und dass Geschlecht sehr viele Auspr\u00e4gungen hat (Angelika Hirschberg 07.08.2024). Altes Wissen ist aber nicht zwingend wertlos, so wie das erste Antibiotikum, Balds Augensalbe im 10. Jh., (Freya Harrison et al 2015), f\u00fcr die meisten Lebensbereiche aber irrelevant. Mehr dazu weiter unten.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommen neue (Verstandes)Begriffe. Diese sind nicht rezeptiv, sondern produktiv, das ist, in kantischer Terminologie, \u201edie Spontaneit\u00e4t der Begriffe\u201c, die durch ihre gestaltende Funktion die Wahrnehmung bei \u201eAffizierung\u201c (Erregung) der Sinne erzeugt. Das trifft wohl genauso auf den Begriff \u201eSexismus\u201c zu, wie heute auf \u201eGender\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Stra\u00dfenbefragung in den 70er Jahre wurde \u201eSexismus\u201c als Modewort abgetan und im besten Fall mit \u00fcberm\u00e4\u00dfigem Sex in Verbindung gebracht. Die Wortbildung legt allerdings im Deutschen das Missverst\u00e4ndnis nahe, dass es sich dabei um eine auf den Geschlechtsverkehr fokussierte Geisteshaltung handelt. Deutschsprachige Aufkl\u00e4rung muss insofern stets gegen die Bedeutungsverengung anarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen ist \u201eSexismus\u201c (Leet 1965) kein Neuwort mehr und hat laufend intersektionale Erweiterungen erfahren. So k\u00f6nnen wir heute, wie bei anderen Diskriminierungen, zwischen den Grundformen unterscheiden: traditionell (offen), wohlmeinend (benevolent), feindselig (hostil), ambivalent und modern (Neosexismus). Inzwischen ist ein Stern dazugekommen und ist nun Sexismus*. Aus der \u201eAbtreibung der Frauenfrage\u201c wurde eine \u201eGeschichte der Unterdr\u00fcckung\u201c. Ersteres kommt als Argument immer wieder in der Diskussion um Trans* vor und wird von \u201eRadikalfeminist*innen\u201c oder doch von Teilzeitfeminist*innen (Heike Kleen 2022) vorgetragen: Die Ausl\u00f6schung (Canceling) der Frau durch Trans*. Wird damit nicht verdeckt, dass die Unterdr\u00fcckung nach 50 Jahren immer noch besteht und zu wenig erreicht wurde? Wird damit nicht indirekt die Geschlechtertrennung mit einem vorherrschenden Geschlecht gest\u00fctzt?<\/p>\n\n\n\n<p>Denn: \u201eThe only way a man can be a man is if a woman is a woman\u201c (Elizabeth Janeway). Vielleicht stand auch aus diesem Grund die Frage der Kategorie Frau bei den diesj\u00e4hrigen olympischen Spielen derart im Vordergrund. Wird die Kategorie Frau unscharf, verliert auch Mann seine Definition. Hier aber ein kurzer Bruch. Um welches Wissen geht es und wie wird es eingesetzt?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Altes und nutzloses Wissen und die Bedeutung der Religion (Aufkl\u00e4rung III)<\/h3>\n\n\n\n<p>1905 hat David Hansemann die Mitschriften seiner Vorlesung zum Aberglauben und der Medizin ver\u00f6ffentlicht und auf die Gefahren des Aberglaubens besonders bei Geburt, Geschlechtskrankheiten und Geisteskrankheiten hingewiesen. Er setzt sich auch mit Aberglauben bei Heilung und Kurpfuscherei auseinander. Dabei weist er im ersten Kapitel darauf hin, dass manches aus indischen Schriften mehrere tausend Jahre vor Christi entstand und weiter tradiert wurde. Ein Gutteil des Aberglaubens ist f\u00fcr ihn jedoch nachweislich mit der christlichen Religion verbunden. So gilt die Zahl 7 seit dem Altertum als b\u00f6se Zahl. Doch erst 1562 wurde sie dem Teufel zugeordnet und erst 1662 ist von einer Frau als die b\u00f6se Sieben die Rede. Dabei hat die Sieben in der Medizin durchaus Bedeutung. Wie er unter anderem ausf\u00fchrt, ist eine Lungenentz\u00fcndung am siebten Tag am t\u00f6dlichsten. So wurde altes Wissen schlie\u00dflich von religi\u00f6sem Aberglauben (Teufel) \u00fcberlagert, \u00fcbersteigert und verwischt. F\u00fcr LGBTIQ+ bez\u00fcglich Aberglaube am relevantesten w\u00e4re hier wohl die Austreibung des b\u00f6sen Geistes (Konversion), welche ich hier aber bewusst auslasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Anfang des 20. Jh. war das wissenschaftliche Interesse am Aberglauben wohl sehr gro\u00df. 1908 entstand die Idee zu einem \u201eHandw\u00f6rterbuch des deutschen Aberglaubens\u201c, welche von 1924-1942 dann seine Umsetzung fand. Auf \u00fcber 16.000 Seiten wurde der \u201eVolksglaube\u201c oder Aberglaube mit ausf\u00fchrlichen Quellenangaben inventarisiert. Ein Fundus f\u00fcr Zauber und sonstigem allerlei. Allein das Stichwort \u201eVolksmedizin\u201c umfasst ca. 800 Eintr\u00e4ge, das Stichwort Zauberei \u00fcber 200 Eintr\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine kleine Kostprobe zum Stichwort Geschlecht: \u201eIn der Oberpfalz kann der Bauer die B\u00e4uerin \u00e4rgern, indem er, wenn sie Eier sieden will, sein G. in die Hand nimmt: Die Eier werden dann nicht hart. Die B\u00e4uerin kann sich aber r\u00e4chen, indem sie in die Pfanne schl\u00e4gt: dann trifft es den Mann am bewussten Ort und vertreibt ihm f\u00fcr die Zukunft die Lust an solchem Spa\u00dfe.\u201c Ich nehme an, dieser Aberglaube l\u00e4sst sich leicht von Jeder* falsifizieren. Es funktioniert einfach nicht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zur Bedeutung des Glaubens<\/h3>\n\n\n\n<p>Laut einer aktuellen Befragung glauben etwa 38 Prozent an ein vorherbestimmtes Schicksal, 37 Prozent an die Kraft des Universums und 37 Prozent daran, dass alles mit allem verbunden ist. Vorstellungen dieser Art finden sich sowohl bei religi\u00f6sen als auch nicht-religi\u00f6sen Personen. W\u00e4hrend Menschen, die sich dem islamischen Glauben oder dem Katholizismus zuordnen, eher angaben, an das Schicksal zu glauben, war die Zustimmung bei Menschen evangelischer Konfession, Atheisten und Agnostikern deutlich geringer als im Schnitt (Patrick Rohs: Was glaubt \u00d6sterreich 2024).<\/p>\n\n\n\n<p>Glaube selbst ist unproblematisch und mehr als legitim, sogar essentiell. Niemand kann heute alles wissen. Die Zeiten der Weltchronik des Hartmann Schedel von 1492, einem Kompendium des zu der damaligen Zeit Wissbaren, vom Anfang bis zum Untergang, sind l\u00e4ngst vorbei. Das gab es auch damals schon nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Wissenschaftler*innen glauben auf verschiedenen Ebenen. Professionell formulieren diese ihre zu pr\u00fcfenden Annahmen als Hypothesen oder Theorien, welche in den seltensten F\u00e4llen selbst theoriegeleitet sind. Diese Hypothesen entwickeln sich meist auf der Basis von Beobachtungen, sind aber aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden, ethischen, technologischen, finanziellen, personellen und oft auch politischen Gr\u00fcnden (will nicht gewusst werden), zuweilen nicht \u00fcberpr\u00fcfbar. Nicht selten spielt in den Wissenschaften der Faktor Zufall oder gar \u201eUnfall\u201c eine wesentliche Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Es braucht also kein Bekenntnis zu einer Kirche oder Institution, keine Taufe, keine Konfirmation oder Firmung, um zu glauben. Problematisch wird es bei der Institutionalisierung des Glaubens und damit einhergehenden Machtanspr\u00fcchen, dem Anspruch auf universelle Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist zu einfach, die Verantwortung f\u00fcr das eigene Handeln einem Schicksal zu \u00fcberlassen. Aus diesem Grund, um kurz an den Anfang dieses Textes zu springen, substantiviere ich und schreibe Trans gro\u00df: \u201eEin*e Trans ist ein*e Trans, ist ein*e Trans\u201c. Auch wenn es durchaus problematisch ist, Personeneigenschaften so in den Vordergrund zu stellen, weil es die Gefahr der diffamierenden Essentialisierung bedeutet, erh\u00e4lt die Person doch eine Handlungsmacht und ist Teil des (Sprach-)Spiels. Ich berufe mich dabei auf den strategischen Essentialismus, den Spivak bereits 1987 f\u00fcr \u201eFrau\u201c formulierte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wir haben es selbst in der Hand (Aufkl\u00e4rung II)<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach dem 18. Jh. und dem 20. Jh. springe ich nun ins Frankreich des 19. Jhs. zur\u00fcck. Damals gab es eine Renaissance der Aufkl\u00e4rung und es wurde versucht, eine \u201eId\u00e9ologie\u201c im Sinne eines Projektes einer \u201eeinheitlichen Wissenschaft der Vorstellungen oder Wahrnehmungen\u201c zu finden. Diese sollte durch breite Aufkl\u00e4rung der Vorbeugung gegen eine neuen Schreckensherrschaft dienen. Insofern ist der immer wieder im politischen Kontext folgende Ideologievorwurf manchmal gar nicht so falsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich vom Vatikan in Form der \u201eGender-Ideologie\u201c 1995 gegen Queere* und Feminist*innen erfunden, wurde es auch von nationalen und extremen Rechten nur zu gerne aufgegriffen. Aus \u201eGott\u201c und \u201eSch\u00f6pfung\u201c wurde dort, die Quelle verschleiernd, \u201eNatur\u201c. (Goetz, Mayer 2023). Der Vorwurf der Ideologie kommt zunehmend auch aus, sich als \u201eMitte\u201c mit der schweigenden Mehrheit verstehenden, Kreisen, namentlichen den \u201eT\u00fcrkisen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon im 19. Jh. wurde die Schule der Id\u00e9ologie als wirklichkeitsfremdes, spekulatives Systemgeb\u00e4ude angegriffen. Es kam zum Kampf der eingesessenen Ideologen mit einer zentralen Idee (Gott, Rasse, Volk, Kultur) gegen die, wie sie sich selbst bezeichneten, Id\u00e9ologisten, in deren Mittelpunkt nie nur eine Sicht, sondern allein eine einheitliche Wissenschaft stand. Ideologiekritik war der Aufkl\u00e4rung immer immanent. Zentrales Ziel war die Befreiung des Bewusstseins der Menschen von Aberglauben, Irrt\u00fcmern und Vorurteilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit entlarven sich die Ideolog*innen, also Kirche, Nationale, Rechte und neuerdings auch die \u201eMitte\u201c, mit ihrem Ideologievorwurf, kennen sie wohl nur ein koh\u00e4rentes Weltbild auf Basis unzutreffender Pr\u00e4missen, wie das Vorherrschen von Gott, Rasse, Volk oder eben Natur, um ja nicht Sch\u00f6pfung sagen zu m\u00fcssen. Vernunft hat hier wohl keinen Platz mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben es selbst in der Hand, der Herrschaft des Schreckens mit ihrer Verbreitung von echauffierenden Falschinformationen, der modernen Form des Aberglaubens, Einhalt zu gebieten und lieber mal ein wenig zu recherchieren, bevor wir etwas weiterleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel wichtiger noch: Wir haben es selbst in der Hand, einer neuen real drohenden Schreckensherrschaft vorzubeugen, indem wir uns nicht dem Schicksal ergeben, sondern unser \u201eSchicksal\u201c, unsere Zukunft, selbst in die Hand nehmen und nicht nur bei Wahlen, aber auch hier, handeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verantwortung f\u00fcr unser Handeln nimmt uns so oder so niemand ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Verantwortung f\u00fcr unser Handeln nimmt uns keine \u201eG\u00f6tt*in\u201c ab Wissen, Glaube, Aberglaube und Gef\u00fchle bestimmen unser Handeln. 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