{"id":457,"date":"2021-03-12T00:46:14","date_gmt":"2021-03-12T00:46:14","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.lambdanachrichten.at\/?p=457"},"modified":"2021-05-09T12:37:06","modified_gmt":"2021-05-09T12:37:06","slug":"trans-gender-straight-sex","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=457","title":{"rendered":"Trans gender &#8211; straight Sex"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">So! Es reicht! Ab sofort nenne ich meine endo-cis Freundin einfach Horst. Mal schauen was passiert.<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verkehrte Welt<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Es ist ja nicht von der Hand zu weisen. Wir Trans sind einfach f\u00fcrchterlich anstrengend. Irgendwie wollen wir einfach nicht in die kleine heile endo-cis Welt passen. Wir Trans sind so richtig b\u00f6se und machen auch wirklich alles kaputt, was so unglaublich m\u00fchsam in den vergangenen Jahrhunderten aufgebaut und verteidigt wurde: Die Bastion der Binarit\u00e4t. Dabei steht es doch schon in den alten Schriften. Welchen? Jenen des Platonschen Kugelmenschen zu denen Simone Weil 1951 meinte, das Ungl\u00fcck der Menschheit liege eben in jener Dualit\u00e4t?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist wirklich schrecklich mit uns Trans. Wenn man uns falsch anspricht, gehen wir entweder gleich in die Luft oder es scheint uns dann doch nicht so ernst damit zu sein. Irgendwie k\u00f6nnt Ihr Euch bei uns ja wirklich nicht auskennen. Mal zu maskulin, mal zu feminin, dann wieder gar nicht zuzuordnen. Also was denn jetzt? Ist die Beule unter der Kleidung echt? Und dann noch diese politische Korrektheit. Wir machen es Euch ja auch wirklich nicht leicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Am besten, wir lassen das mit dem Geschlecht gleich. Das macht doch gleich alles viel einfacher. Kein Gendern, keine political correctness. Ach was? Geht nicht? Es gibt ja doch Unterschiede? Ach ja, die hart erk\u00e4mpften emanzipativen Privilegien. Das wird dann alles so ahistorisch?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind ja so unglaublich frech. Ja, es ist geradezu impertinent, wie wir Trans uns aufdr\u00e4ngen. Da trauen wir uns einfach mit dem st\u00e4ndig irgendwie verpatzten, weil doch nicht absoluten perfekten Passing als Trans zu leben und stellen die Welt auf den Kopf. Wir machen auch wirklich alles Verbotene und m\u00fcssen auch tats\u00e4chlich alles an- und ausprobieren, k\u00f6nnen einfach nichts auslassen. Woher nehmen wir Trans nur die Frechheit, all die Grenzen zu sprengen, die Endo-Cis so sorgsam beh\u00fcten?<\/p>\n\n\n\n<p>Und zuweilen stellen wir schon von klein auf unglaubliche Anspr\u00fcche und st\u00fcrzen ganze Familien ins soziale und finanzielle Aus. Wie soll das denn alles gehen? Wie sollen wir es den Anderen sagen? Dabei k\u00f6nnen wir so unglaublich stur und beharrlich sein. Wie ist das dann mit Enkelkindern? Wir Trans sind einfach die reine Katastrophe.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch schlimmer ist es, wenn wir erst im h\u00f6heren Alter nach Au\u00dfen zeigen, wer und wie wir sind. Wir verraten wirklich alles. All Eure sch\u00f6nen und gl\u00fccklichen Jahre. Alles, was wir gemeinsam aufgebaut haben. Klar kriegt ihr das Haus, das Auto und die Kinder. Wir haben Euch ja angelogen. Wir haben Euer Vertrauen missbraucht. Wir haben Euch betrogen. Wir hatten uns bei Euch eingeschlichen. Wir haben Euch einfach um das vergangene famili\u00e4re und freundschaftliche Leben gebracht. Das war alles nur hei\u00dfe Luft. Die ganze Fassade ein Tr\u00fcmmerhaufen. Wir Trans sind einfach eine Zumutung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einmal gerade r\u00fccken bitte<\/h3>\n\n\n\n<p>All das Obige stellt nur einen Auszug davon dar, womit Trans konfrontiert werden. Das geht bis zum Vorwurf der betr\u00fcgerischen Absicht, der Erschleichung von Privilegien und Identit\u00e4tsdiebstahl. Gemeinsam ist den Vorw\u00fcrfen eine T\u00e4ter*innen\/Opfer-Umkehr, wie bei fast allen Diskriminierungen. Zus\u00e4tzlich kommt es sehr oft zu einer Diskreditierung oder zum Vorwurf, unser Sein als Privileg ausnutzten zu wollen. Das alles nat\u00fcrlich auf Kosten der \u201earmen\u201c, meist hetero, Endo-Cis. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass es so wenig Trans in der \u00d6ffentlichkeit gibt. Immer wieder h\u00f6re ich von Trans-Aktivist*innen, dass sie sich zur\u00fcckziehen und einfach mal leben wollen. Dahinter stecken immer wieder Konflikte und Erfahrungen mit Endo-Cis.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"357\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Eurobarometer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-461\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Eurobarometer.jpg 800w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Eurobarometer-300x134.jpg 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Eurobarometer-150x67.jpg 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Eurobarometer-768x343.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Als \u201eVertrauensindikator\u201c k\u00f6nnte die Frage QCR6 aus dem Eurobarometer 2019 herangezogen werden. (Spezialauswertung f\u00fcr \u00d6sterreich) Hier spiegeln sich alle \u201eVorurteile\u201c wider (siehe Grafik).<\/p>\n\n\n\n<p>Umso problematischer ist es, wenn Diskriminierungen auch in vermeintlich gesch\u00fctzten und zuweilen als trans*welcome deklarierten R\u00e4umen der LGBTIQ* Community stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Da behauptet ein Schwuler in einer LGBTIQ*-Veranstaltung, Trans bek\u00e4men alle Operationen bezahlt, w\u00e4hrend er, zugegeben nicht mehr ganz jung, kein Facelifting auf Kosten der Krankenkasse bek\u00e4me.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nun. Die Krankenkassen in \u00d6sterreich \u00fcbernehmen nur die allerwichtigsten Kosten zur G\u00e4nze: Hormone, die OPs zwischen den Beinen und Brust-OPs (bei Transfrauen aber auch nicht jede). Ob der gute Mann sich f\u00fcr die Kosten\u00fcbernahme einem psychologischen und psychiatrischen Gutachten unterziehen w\u00fcrde?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Da lacht ein Schwuler in einer Schwulensauna bei der Kontaktanbahnung einen Transmann nach dessen Outing einfach aus.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Hintergrund dieser bodenlosen Entw\u00fcrdigung bleibt unbekannt. Max meint, es k\u00f6nnte Verunsicherung gewesen sein, da dem Schwulen wohl nicht klar war, dass sich in der Sauna nicht nur endo-cis M\u00e4nner aufhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Da wird eintem Trans in einer Selbsthilfe Gruppe hens Trans-Sein abgesprochen, da hen sich nicht operieren lassen und auch keine Hormone nehmen will.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte meinen, die Sex-Orientation-Scale von Harry Benjamin aus dem Jahr 1966 gelte immer noch. Ab Stufe 5 bist Du dabei, sonst bist Du drau\u00dfen. Dies sagt allerdings nichts \u00fcber die innewohnende Seele.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die LGBTIQ*-Leitung eine Gleichbehandlungsstelle behauptet steif und fest, Transfrauen w\u00fcrden sich mit der Personenstands\u00e4nderung ja nur ein niedrigeres Pensionsalter erschleichen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Also gut. Das durchschnittliche Pensionsantrittsalter bei M\u00e4nnern lag in \u00d6sterreich 2019 bei 61,5 Jahren. Das Regelpensionsalter f\u00fcr Frauen steigt in den letzten Jahren je Jahrgang an und liegt f\u00fcr den Jahrgang 1965 eben dort. Au\u00dferdem kann jedai das Geschlecht in der Vorausberechnung \u00e4ndern und wird feststellen, dass die Versicherungsjahre mitentscheidend f\u00fcr die H\u00f6he der Pension sind. Ganz abgesehen von den Problemen, die eine Personenstands-\u00e4nderung mit sich bringt, stellt sich ernsthaft die Frage nach dem Vorteil.<\/p>\n\n\n\n<p><em>In FLINT-R\u00e4umen machen Trans sehr oft die Erfahrung, dass ihre Erfahrungen und Bed\u00fcrfnisse durch die mehrheitliche und dominante endo-cis Selbstreferentialit\u00e4t unsichtbar gemacht werden. Misgendering und Missachtung des Pronomens sind keine Einzelf\u00e4lle.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eFrauen*\u201c oder \u201etrans*welcome\u201c in FLINT-R\u00e4umen l\u00f6sen bei Trans und auch bei Inter und Non-Binary durchaus gemischte Gef\u00fchle und\/oder gar Dysphorien aus. Dai Autor*in meint, die Buchstaben hinter dem L scheinen viel zu oft nur aufgrund des Bed\u00fcrfnisses nach \u201apolitical correctness\u2019 hinzugef\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Viele Schwule denken immer noch, dass Charlotte von Mahlsdorf eine von ihnen war.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Peter Steinmann weist darauf hin, dass Charlotte von Mahlsdorf sich selbst zweifelsfrei als Frau gesehen hat. Sie liebte M\u00e4nner und war also hetero. Ja, sie trug erst ab 1945 Kleider und war in der DDR-Szene verortet, wie viele Trans, die damals der lesbischwulen Szene irgendwie verbunden waren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Linien sind klar<\/h3>\n\n\n\n<p>Bereits 1973, kurz nach den Stonewall Riots, wurden Transpersonen aus der neu gegr\u00fcndeten Gay Liberation Front und der Gay Activist Alliance ausgeschlossen. Hintergrund war wohl bereits damals der Versuch, mit der Betonung der harmlosen Binarit\u00e4t von LGB leichter politische Forderungen durchzusetzen. Effeminierte und Tunten sollten als Spielart des Schwulen gesehen werden, welche den Status der zwei Geschlechter nicht gef\u00e4hrdeten. Daher vielleicht auch die Vereinnahmung von Charlotte von Mahlsdorf als schwuler Transvestit.<\/p>\n\n\n\n<p>Abgesehen von der m\u00e4nnlichen Sozialisation, die Transfrauen angeblich durchgemacht haben, spielt das m\u00f6gliche Vorhandensein eines Phallus lange Zeit eine Rolle. \u201eDie Obsz\u00f6nen Frauen\u201c von Christa Beinstein brachten ihn im Wien der sp\u00e4ten 80er Jahre erstmals ins Spiel. Die Skepsis gegen\u00fcber allem, was auch nur irgendwie m\u00e4nnlich sein k\u00f6nnte, sitzt in einigen radikalfeministischen Kreisen immer noch tief. Auch wenn es von Lesben dementiert wurde. Als in den sp\u00e4ten 10er Jahren des 21. Jh. einige bekannte Butches anfingen Testo zu nehmen, wurde der Graben und das Misstrauen gegen\u00fcber Trans teils noch tiefer. \u201eWo bleibt die Butch\u201c war am 28 Juni 2017 in der EMMA zu lesen. Veranstalterinnen reagierten mit einem damals schon aus der Mode gekommenen \u201areaktion\u00e4ren\u2019 Modell der exklusiven \u201eFrauenr\u00e4ume\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Trans sitzt der Stachel so tief, weil immer wieder Versuche bestehen, wirklich hart Erk\u00e4mpftes durch so etwas \u00e4hnliches wie \u201eKonversionstherapien\u201c zu verlieren. Durch die Entkoppelung der Personenstands\u00e4nderung von einer geschlechtsangleichenden Operation (GAOP) ist der Druck auf Trans zwar deutlich geringer geworden, was aber mitnichten bedeutet, dass geschlechtsangleichende Ma\u00dfnahmen entfallen k\u00f6nnen. Es ist ein Spiel auf Zeit und f\u00fcr die allermeisten Trans ist eine GAOP letzten Endes unumg\u00e4nglich, um ein freies und erf\u00fclltes Leben f\u00fchren zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Straight Sex<\/h3>\n\n\n\n<p>Irgendwann entscheidet sich jedai Trans f\u00fcr hens Weg. Also: Ja. Es ist unsere Entscheidung. \u00dcber die Freiwilligkeit und den Zeitpunkt l\u00e4sst sich angesichts der Verh\u00e4ltnisse aber streiten. Aber NEIN, wir Trans haben es uns nicht ausgesucht, Trans zu sein. Trotzdem sto\u00dfen wir damit immer wieder an alte, \u00fcberkommene Normen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen wohl immer wieder an Sexualit\u00e4t und Wahrheit von Foucault erinnert werden, wo 1977 steht, die \u201agelebte\u2019 Sexualit\u00e4t sowie das, was man als \u201asexuelle Identit\u00e4t\u2019 bezeichnet, werde nicht von der Natur des K\u00f6rpers determiniert. Denn allgemein herrscht immer noch die Meinung vor, dass das zwischen den Beinen entscheidend ist. Ganz einfach, weil es so bequemer ist. Wenn ich Jugendlichen zuh\u00f6re, so scheinen sich die Praktiken in den verschiedenen Szenen geradezu zu ritualisieren und zu verfestigen. Es gibt wohl ganz klare Vorstellungen und Normen zu schwulem, lesbischem und hetero Sex, wobei die Grenzen nahezu undurchdringlich geworden sind. Dabei spielt die Kongruenz der bin\u00e4ren sexuellen Identit\u00e4t mit dem K\u00f6per eine wichtige Rolle. Insofern sind schwuler und lesbischer Mainstream-Sex irgendwie straight geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Auseinandersetzung mit sexuellen Identit\u00e4ten und deren Erfahrungen zwischen den bin\u00e4ren Geschlechtern findet in der Endo-Cis Welt und auch bei Lesben und Schwulen in den allermeisten F\u00e4llen einfach nicht statt. Diese fehlende Auseinandersetzung f\u00fchrt leider immer wieder zu Verletzungen und Diskriminierungen. Es mag wohl sein, dass sich Einzelne durchaus informieren. Ein pers\u00f6nlicher Kontakt ist jedoch nur selten \u201ebarrierefrei\u201c m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schade<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eHerculine\/Alexina wird so zur Heroine einer Sexualit\u00e4t jenseits der Sexualit\u00e4t, jenseits der Festlegungen und Identit\u00e4ten des Sex: Diese \u201aintensive Monosexualit\u00e4t\u2019 erst \u201atreibt die zarten L\u00fcste hervor, die die sexuelle Nicht-Identit\u00e4t blo\u00dflegt und hervorruft, wenn sie sich zwischen all diesen \u00e4hnlichen K\u00f6rpern verirrt\u2019\u201c (Sarasin 2010)<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht kriegt Horst sich ja wieder ein.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Anm.: F\u00fcr die geschlechtsneutrale Schreibweise wurde das NoNa-System verwendet.)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So! Es reicht! Ab sofort nenne ich meine endo-cis Freundin einfach Horst. Mal schauen was passiert. Verkehrte Welt Es ist ja nicht von der Hand zu weisen. 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