{"id":393,"date":"2021-03-12T00:52:31","date_gmt":"2021-03-12T00:52:31","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.lambdanachrichten.at\/?p=393"},"modified":"2021-05-09T14:28:30","modified_gmt":"2021-05-09T14:28:30","slug":"mens-sana-in-corpore-sano","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=393","title":{"rendered":"Mens sana in corpore sano"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine Reprise<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Das mit dem gesunden K\u00f6rper ist so eine Sache. Wie ich bereits im Auftakt in der letzten Ausgabe anklingen lie\u00df, kann auch ein mit Hilfe \u00e4rztlicher Kunst (wieder)hergestellter K\u00f6rper ein gesunder K\u00f6rper sein. Gesundheit ist prinzipiell ein dehnbarer und zuweilen dogma\u00adtischer Begriff. Im Idealfall decken sich inneres und \u00e4u\u00dferes Bild vom eigenen K\u00f6rper und erm\u00f6glichen einen unbeschwerten Umgang, doch es kommt im gro\u00dfen Ma\u00dfe darauf an, wie Mensch und Gesellschaft \u201eGesundheit\u201c sehen. Denn behindert ist, wer behindert wird. Und wir Trans k\u00f6nnen uns dabei auch ganz sch\u00f6n selbst im Weg stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht dabei um Entfremdung auf vielen Ebenen durch eine dominante Gesellschaft und die Wiederaneignung der eigenen Kultur, hier des eigenen K\u00f6rpers.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medizinische Entfremdung<\/h3>\n\n\n\n<p>Nachdem Trans \u201eRole Models\u201c \u00fcber Jahrzehnte Vorurteile und \u00c4ngste der \u00c4rzteschaft zerrstreut und unbezahlt zu deren Weiterbildung beigetragen haben, ist die Versorgungssituation f\u00fcr Trans deutlich besser geworden. Trotzdem: Trans ist weiterhin ein medizinisches Problem. Nicht aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden, sondern weil viele gesellschaftlichen Institutionen ihre Verantwortung einfach der Medizin (als vermeintlich unfehlbare Naturwissenschaft) delegieren. Vor allem die Rechts\u00adinstitutionen, welche ihrer eigenen Verantwortung auf Mediziner*innen \u00fcbertragen und diese dann sch\u00fctzen, stellen Partikularinteressen vor die Grundrechte von Trans. So in der Gesundheitsversorgung und der Anerkennung ihres Personenstandes.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass mit dem ICD 11 endlich die psychiatrische Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung entf\u00e4llt, ist ein wichtiger Schritt. Gendervariantes Verhalten und Pr\u00e4ferenzen bleiben jedoch explizit ausgeschlossen, womit Medizin prinzipiell bin\u00e4r bleibt. Dies f\u00fchrt nicht selten zu einer Entfremdung vom eigenen K\u00f6rper, vom eigenen Sp\u00fcren und vom eigenen Begehren. Manchmal kommt es durch \u201esture\u201c oder falsche Medikation und fehlende Beratungsgespr\u00e4che sogar zu deren Verlust. \u00d6fter ist es jedoch der Fall, dass die Transition durch die Medizin verschleppt und verz\u00f6gert wird, was den Druck, vor allem auf junge Trans, extrem erh\u00f6ht. Da werden Teile des eigenen K\u00f6rpers sogar vom eigenen Empfinden ausgeschlossen, bis hin zur Selbstverst\u00fcmmelung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kulturelle Entfremdung<\/h3>\n\n\n\n<p>Internet sch\u00f6n und gut. Es ist jedoch alles andere als der gesch\u00fctzte Bereich (Safe Space), den eigentlich das soziale Umfeld und Institutionen bieten sollten. Immerhin, so manch Trans hat damit auch Anhaltspunkte f\u00fcr das eigene Empfinden gefunden und ist in Kontakt mit anderen Trans gekommen. Denn drau\u00dfen im Real Life gibt fast ausschlie\u00dflich Endo-Cis. Egal ob Kirche, Kindergarten, Schule, Universit\u00e4t, Peer Groups, Ausbildung, Job, Familie. Was nicht in Endo-Cis passt, wird verschwiegen, versteckt oder umgedeutet, bemitleidet und sonst irgendwie tot gemacht. Es kann nicht sein, was nicht sein darf?<\/p>\n\n\n\n<p>Durch fehlende Repr\u00e4sentation, Geschichten und Vorbilder f\u00fchrt auch dies zur Entfremdung vom eigenen K\u00f6rper. Ja, es gibt inzwischen auch queere Regenbogenkinderb\u00fccher. Doch welchen Kindern werden diese zur Verf\u00fcgung gestellt?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaftliche Entfremdung<\/h3>\n\n\n\n<p>Ca. 30% der Trans k\u00f6nnen nach dem Outing in ihrem Job bleiben. Doch die anderen 70%? Die Hilflosigkeit der Berufsberater*innen bei einer Umorientierung m\u00fcndet dann in \u201eGehen Sie doch in den Kulturbereich, Kulturmanagement zum Beispiel. Bei ihren Kompetenzen?\u201c Besonders nach einem Outing k\u00f6nnen die Einkommensverluste zwischen 30 und 50% betragen, so eine Erhebung der schweizer Transgenderambulanz. Da schl\u00e4gt dann besonders im niedrig qualifizierten Bereich der Gender Pay Gap zu. Nicht f\u00fcr die gleiche Arbeit, denn die kann hen ja nicht mehr machen. Hier geht es vordergr\u00fcndig um die Entfremdung von Mitsch\u00fcler*innen, Kolleg*innen, dem Freundeskreis, die durch diese Einkommensverluste bei Menschen eintritt, aber auch um die Entfremdung vom eigenen K\u00f6rper, da eine Selbstf\u00fcrsorge auch materieller Ressourcen bedarf. Gerade dort, wo es keine Kosten\u00fcbernahme gibt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Trans Entfremdung<\/h3>\n\n\n\n<p>Argumente, die immer wieder bei Trans auftauchen, wenn es darum geht, die Situation von Trans nachhaltig zu verbessern, wobei ich mich hier explizit auf die \u00f6sterreichische Splendid Isolation beziehe. Identit\u00e4t durch (Selbst-)Diskriminierung?:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Trans sind einfach einzigartig!<\/h4>\n\n\n\n<p>Jedai Trans ist einfach h\u00f6chst individuell, ganz speziell, als ob sie sich den Kategorien entz\u00f6gen. Dass es hunderttausende Trans gibt, wird gerne ausgeblendet, da es die eigene Einzigartigkeit untergraben w\u00fcrde. Trans kann nicht verallgemeinert werden, ist zu heterogen, ist nicht mehrheitsf\u00e4hig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Trans haben keine eigene Kultur!<\/h4>\n\n\n\n<p>Das sind doch ganz andere, fremde Kulturen. Das ist alles nicht vergleichbar. Die haben doch eine spirituelle Basis, die es bei uns nicht mehr gibt (die wir Trans aber schon noch haben). Wir wollen doch keine eigenen Geschlechter mit einer eigenen Rollenzuteilung. Man kann Trans doch ihr echtes Mann\/Frau-Sein nicht wieder durch Gender nehmen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u201eVersachlichung von Trans\u201c durch wissenschaftliche Aufarbeitung<\/h4>\n\n\n\n<p>Das hilft uns doch nicht bei der L\u00f6sung aktueller Probleme. Das dauert ja viel zu lang. Das sind doch nur Zahlenspiele. Das ist doch alles lange her. Wir wollen doch nicht zur\u00fcck in der Geschichte. Das gilt ja f\u00fcr \u00d6sterreich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt immer wieder Hinweise auf eine lange \u201eGeschichte\u201c von Trans, doch nur wenige Menschen und Institutionen verwahren dieses Wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hermann Baumanns Buch mit verwirrendem Titel \u201eDas doppelte Geschlecht, Studien zur Bisexualit\u00e4t in Ritus und Mythos\u201c (1955) ist nur eines der Beispiele f\u00fcr weit versprengtes Wissen \u00fcber Kulturen, in denen verschiedene Formen der Geschlechtlichkeit existier(t)en. Er f\u00fchrt auf der Weltkarte 47 Kulturen oder Regionen auf, in denen es einen rituellen (permanenten) Ge\u00adschlechts\u00adwechsel gab oder noch gibt. Auch Franz Ludwig von Neugebauers \u201eHermaphroditismus beim Menschen\u201c (1908) z\u00e4hlt zum verschollenen Wissen, auch in der Trans-Community.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich vermute, einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Trans Entfremdung in der hiesigen Trans Community ist, dass die anstehenden Aufgaben aus eigenem pers\u00f6nlichem Engagement einfach nicht zu stemmen sind. Ehrenamtlich ist es nicht m\u00f6glich, alle notwendigen F\u00e4cher zu bedienen und dann auch noch in die Tiefe zu gehen. Da muss man schon auch wieder was abgeben. Es braucht da einfach Trans-Profis, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Starke Vorbehalte gibt es aber auch hier, da es als verwerflich gilt, als Trans mit dem Thema Trans auch noch Geld zu verdienen. \u201eDa w\u00fcrde ja dem Kommerz T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Da sind andere L\u00e4nder schon weiter.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">LGBTIQ* Jugendzentrum<\/h3>\n\n\n\n<p>In einigen St\u00e4dten, in fast jeder deutschen Gro\u00dfstadt, gibt es inzwischen queere Jugendzentren mit professioneller Betreuung. In Berlin sind es drei, wie eine schnelle Recherche ergab. Die Schweiz hat keines, daf\u00fcr ein von der Gesundheitsf\u00f6rderung Schweiz und dem Bundesamt f\u00fcr Sozialversicherung unterst\u00fctztes landesweites Netzwerk, die Milchjugend.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein kleiner Auszug der queeren Jugendzentren: \u201eFipp ev.\u201c Berlin (<a href=\"http:\/\/fippev.de\" data-type=\"URL\" data-id=\"fippev.de\">fippev.de<\/a>), \u201eLambda\u201c Berlin (<a href=\"http:\/\/Lambda-bb.de\" data-type=\"URL\" data-id=\"Lambda-bb.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lambda-bb.de<\/a>), \u201eVilla L\u00fctzow\u201c Berlin (<a href=\"http:\/\/kiez-zentrum-villa-l\u00fctzow.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">kiez-zentrum-villa-l\u00fctzow.de<\/a>), \u201eQueerUnity\u201c Hannover (<a href=\"http:\/\/queerunity.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">queerunity.de<\/a>), \u201eLa Vie\u201c Karlsruhe (<a href=\"http:\/\/stja.de\/lavie\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">stja.de\/lavie<\/a>),\u201cKuss41\u201c Hamburg (<a href=\"http:\/\/kuss41.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">kuss41.de<\/a>), \u201eEquity\u201c G\u00f6ttingen, \u201eveilbunt\u201c Darmstadt (<a href=\"http:\/\/veilbunt.org\" data-type=\"post\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">veilbunt.org<\/a>), \u201eAnyway\u201c K\u00f6ln und \u201eSunrise\u201c Dortmund (Netzwerk: <a href=\"http:\/\/queere-Jugend-nrw.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">queere-Jugend-nrw.de<\/a>)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine ausf\u00fchrliche Begr\u00fcndung der Notwendigkeit von queeren Jugendzentren findet sich im Forderungspapier der HOSI Wien Jugendgruppe vom 12.6.2020. Eine kleine Erg\u00e4nzung: Die Bedeutung von queeren Jugendzentren ist gerade f\u00fcr Trans-Jugendliche durch ihr eigenes, in der Inkongruenz zum eigenen K\u00f6rper begr\u00fcndetes Zeitgef\u00fchl enorm. Es ist wichtig, dass kompetente Trans-Mitarbeiter*innen zum Austausch und f\u00fcr Antworten vor Ort sind. Jugendliche haben ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche und entscheiden sich dann vielleicht doch auch wieder anders. Es muss ihnen aber erm\u00f6glicht werden, selbst ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln und einen zumindest weniger entfremdeten Zugang zu ihrem K\u00f6rper zu finden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Trans-Peer_Beratungsstelle<\/h3>\n\n\n\n<p>Die bekannteste und wohl gr\u00f6\u00dfte bestehende Peer-Beratungsstelle f\u00fcr Trans, Inter und Non Binary befindet sich mit \u201eQueer Leben\u201c seit ein paar Jahren in Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine kleine, unvollst\u00e4ndige Liste: \u201eQueer Leben\u201c Berlin (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/queer-leben.de\" target=\"_blank\">queer-leben.de<\/a>), Trans-inter-aktiv.org Zwickau, \u201eDaqueerfem\u201c Darmstadt, Trans*Beratung Bremen (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/transberatung-bremen.de\" target=\"_blank\">transberatung-bremen.de<\/a>)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei der Beratung von Erwachsenen ist durch die wachsende Zahl von Anfragen eine Peer-Beratung auf ehrenamtlicher Basis nicht mehr machbar. Daraus ergibt sich ein Wildwuchs in den sozialen Netzwerken. Die bestehenden professionellen Beratungsstellen sind \u00fcberfordert oder \u00fcberlaufen und die meist ehrenamtlichen Beratungsangebote, sofern diese noch kontaktiert werden, sind l\u00e4ngst an ihren Grenzen. Eine ehrenamtliche Peer-Beratung ist aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht ideal, da die Beratung dann nur auf trans-spezifische Themen reduziert werden muss und multiple Problemlagen nicht behandelt werden k\u00f6nnen. Diese h\u00e4ngen meist an Einzelnen. Es gibt kaum Beratungsteams, die sich austauschen und weiterbilden, und eine regelm\u00e4\u00dfige Supervision f\u00fcr die Aufarbeitung ist auch nicht vorhanden. Eine fundierte, professionelle, diskriminierungsfreie Trans-Peer-Beratungsstelle, die auch eng mit anderen Beratungsstellen vernetzt ist, ist dringend notwendig. Auch hier ist ein niedrigschwelliger \u201ewalk in\u201c-Zugang unter der Woche erforderlich, damit sie als st\u00e4ndige Anlaufstelle fungieren kann. Eine Entfremdung kann nur durch professionelle Peers, also Trans-Berater*innen, vermieden werden, die mit den Lebenskontexten und Problemlagen von Trans vertraut sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Februar 2021 hat das DIW in Kooperation mit der Universit\u00e4t Bielefeld katastrophale Zahlen zum gesundheitlichen Risiko von LGBTIQ* auf Grund fehlender Integration und Versorgung ver\u00f6ffentlicht. Die Risiken f\u00fcr depressive Erkrankungen, Schlafst\u00f6rungen und Burnout sind hier zwei- bis dreimal h\u00f6her als bei Cis-Heteros. Besonders betroffen sind hier wieder Trans. 40% der Trans leiden unter Angstst\u00f6rungen. Viermal h\u00e4ufiger als Cis-Hetero.<\/p>\n\n\n\n<p>Medizinische Versorgung ist \u00fcberaus wichtig, jedoch nicht alles. Mindestens genauso wichtig ist es, einen erreichbaren und diskriminierungsfreien Zugang zu Unterst\u00fctzung und Beratung zu erm\u00f6glichen. Die Repr\u00e4sentation von Trans in der Gesellschaft durch professionelle Angebote im Sozialbereich tragen so zur Gesundheit von Trans bei.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Anm.: F\u00fcr die geschlechtsneutrale Schreibweise wurde das NoNa-System verwendet. <a href=\"https:\/\/geschlechtsneutralesdeutsch.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/geschlechtsneutralesdeutsch.com<\/a>)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Reprise Das mit dem gesunden K\u00f6rper ist so eine Sache. Wie ich bereits im Auftakt in der letzten Ausgabe anklingen lie\u00df, kann auch ein mit Hilfe \u00e4rztlicher Kunst (wieder)hergestellter K\u00f6rper ein gesunder K\u00f6rper sein. Gesundheit ist prinzipiell ein dehnbarer und zuweilen dogma\u00adtischer Begriff. 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