{"id":2133,"date":"2022-12-02T00:09:00","date_gmt":"2022-12-01T23:09:00","guid":{"rendered":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=2133"},"modified":"2022-12-02T07:44:03","modified_gmt":"2022-12-02T06:44:03","slug":"gebts-eana-do-endlich-eana-haeusl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=2133","title":{"rendered":"Gebt\u2019s eana do endlich eana h\u00e4usl"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">dann is a ruh!<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wenn es doch so einfach w\u00e4re, wie sich der kleine Maxi das da grad denkt. Gerade die ewige Toiletten-Frage nervt wohl alle und taucht dann doch immer wieder auf, wenn es um Bestimmungsorte (von Geschlecht) geht. Warum nicht alle \u201eall genders\u201c, denkt die aufgekl\u00e4rte Pragmatikerin. Da wundert es auch nicht, dass im 21. Jhd. das Buch einer 24-j\u00e4hrigen erscheint, die entsetzt ob der fehlenden Information aber durchaus erfreut ihren eigenen K\u00f6rper neu entdeckt. (Lorenz, 2022). Aufkl\u00e4rung oder Enlightment hat heutzutage wieder einen ganz eigenen, gar nicht progressiven Touch bekommen. (Die Illuminaten geistern wieder durch alle Verschw\u00f6rungen)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der stille Ort<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Zeiten sind wohl noch nicht vorbei, in denen Gef\u00fchle im \u00f6ffentlichen Raum, und hier vor allem im (Gro\u00dfraum-) B\u00fcro, keinen Platz haben und die Toilette als R\u00fcckzugsort wichtig ist. Nicht nur um sich danach wieder frisch zu machen, sondern vor allem, um danach wieder zu funktionieren. Auf B\u00fcro-Toiletten funktionierte dies in Zeiten strikter bin\u00e4rer Geschlechtertrennung in den Hierarchien noch besser als heute. Gef\u00fchle und K\u00f6rper wurden lange Zeit auf heimliche Orte oder K\u00e4mmerchen verwiesen. (Kosofsky-Sedgwick, 1990) In diesem Fall auf die stillen \u00d6rtchen wie Toiletten. Andererseits erf\u00fcllen diese, aber nur unter bin\u00e4rer Trennung, auch Funktionen wie: Wahrung der Intimit\u00e4t, Schutz der pers\u00f6nlichen Integrit\u00e4t, vertrauliche (oder intime) Kommunikation. Das erkl\u00e4rt auch die entsprechende emotionale Aufladung in Diskussionen bez\u00fcglich der \u201eall gender\u201c Toiletten. So hat dieser Safe Space im \u00f6ffentlichen Raum eine eigene, auch emanzipatorische Geschichte. Dass diese \u00d6rtchen viele funktionale Bed\u00fcrfnisse heute nicht mehr erf\u00fcllen, wird unter anderem auch im Merkblatt der Stadt Bern f\u00fcr maximale Inklusion f\u00fcr Menschen aller Geschlechter klar. (Newsletter Okt. 22 auf nonbinary.ch) Hier zeigt sich aber auch, dass der \u00f6ffentliche Diskurs weit \u00fcber die Inklusion der diskutierten Teilgruppen hinausgeht. Ich werde dies zum Ende noch einmal aufgreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viele LGBTI, besonders f\u00fcr \u201eT\u201c, ist es selbst in Gro\u00dfst\u00e4dten oft schwer sichere Orte oder R\u00e4ume zu finden, in denen sie sich so angenommen f\u00fchlen wie sie sind und sich vielleicht sogar \u201eausprobieren\u201c k\u00f6nnen. Dabei hat sich schon vieles verbessert. Die Zeiten unscheinbarer T\u00fcren mit Klingel und Guckloch, deren Adressen und \u00d6ffnungszeiten nur durch Mund zu Mund Propaganda zu erfahren waren, sind in Zeiten zunehmender Emanzipation und digitaler Kommunikation nun doch Vergangenheit. Allerdings sind die \u201eLGBTI Open Spaces\u201c in den letzten 10 Jahren weniger geworden. Gerade f\u00fcr Trans und Nichtbin\u00e4re ist das Angebot auch in gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten immer noch nicht berauschend, wenn es dann ein oder zwei Mal im Monat ein Treffen gibt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Community?<\/h3>\n\n\n\n<p>Immer wieder l\u00e4uft mir in Diskussionen das Wort \u201eCommunity\u201c \u00fcber den Weg. Hier soll \u201eCommunity\u201c im Sinne einer \u00fcbergreifenden Gemeinschaft, einer LGBTI-Familie, verstanden werden. Dabei haben viele Trans und deren Partner*innen gerade mit dieser \u201eCommunity\u201c, aber auch in Teilen von ihr, sehr schlimme Erfahrungen der Zur\u00fcckweisung und Inakzeptanz gemacht. In Wien besteht die \u201eCommunity\u201c wohl eher aus Party People, einer Szene, die nur einen kleinen (sichtbaren und lauten) Teil der LGBTI abbildet, wie es zuletzt in einer kleinen Seitendiskussion anl\u00e4sslich der Buchpr\u00e4sentation von Peter F\u00e4sslachers \u201cDie schwule Seele\u201d im September 2022 best\u00e4tigt wurde. Eine Gemeinschaft im engeren Sinn ist es wohl nicht. Transfrauen werden oft von den Schwulen eingemeindet. Da kann ich mich noch an den Erfahrungsbericht einer Trafikantin in Wien erinnern, die von der \u201eEntt\u00e4uschung\u201c der schwulen Kundschaft berichtete als sie sich schlie\u00dflich vollst\u00e4ndig outete. (derstandard.at: 29.04.21) Bei den Lesben sto\u00dfen Transfrauen tendenziell eher auf Ablehnung. Transm\u00e4nner haben es auf beiden Seiten nicht einfach. Daher sind weder die \u201eCommunity\u201c, noch \u201eLGBTI open Spaces\u201c, also Lokale, Save Spaces f\u00fcr \u201eT\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Internet \u2013 wichtig, aber kein Safe Space<\/h3>\n\n\n\n<p>In der Beratung f\u00e4llt es immer wieder auf, dass sich viele, vor allem j\u00fcngere Trans, zun\u00e4chst im Internet orientieren. Es gibt ja inzwischen ein gro\u00dfes Angebot an teils sehr eigenartigen Gruppen, die im Internet formiert werden. Die dort verbreiteten Informationen sind jedoch, um es positiv zu formulieren, \u00e4u\u00dfert vielf\u00e4ltig und oft widerspr\u00fcchlich. Manche verfolgen ihre g\u00e4nzlich eigenen Interessen und sind wohl eher als gef\u00e4hrdend zu klassifizieren. Das Internet, die Foren, Communities und Chats sind mit gro\u00dfer Vorsicht zu genie\u00dfen und wahrlich keine Safe Spaces. Sehr fr\u00fch hatten Trans-Vereine eine eigene Webpr\u00e4senz, waren allesamt jedoch eingetragene Vereine. Was nicht ausschlie\u00dft, dass es auch sehr coole und \u00e4u\u00dferst engagierte Gruppen im Netz gibt. Inzwischen ist eine davon, die sich zun\u00e4chst als geschlossene Facebook-Gruppe f\u00fcr Transm\u00e4nner und Nichtbin\u00e4re gefunden hatte und als solche noch existiert, auch zu einem gut vernetzten eingetragenen Verein geworden. (chaingepeergroup.at) Das Internet ist eine wichtige Quelle f\u00fcr Informationen geworden, auch f\u00fcr Fachinformationen. Und diese sind extrem wertvoll, sofern sie nicht nur in der Blase des Netzes existieren und auch in pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen und\/oder anderen Medien, meist online\/offline Literatur, verifizierbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fccklich sind jene, die ein paar wirkliche Freund*innen haben. F\u00fcr Trans, hier vor allem f\u00fcr Kinder und Jugendliche, welche diskriminierungsbedingt vielleicht Kindergarten- oder Schulwechsel hinter sich haben, und \u00e4ltere, vor allem Erwachsene, die im Laufe ihrer Transition meist alle Freundschaften und sonstige famili\u00e4re Bindungen verlieren, ist dies gar nicht so leicht und oft mit einem g\u00e4nzlichen \u201eNeustart\u201c verbunden. Oft m\u00fcssen \u201ewohlmeinenden\u201c oder \u201ewohlwollenden\u201c Freundschaften, zwei Diskriminierungen, die ich der langen Liste der Marginalisierungen von Felicia Ewert (Trans.Frau.Sein, 2018) anf\u00fcgen m\u00f6chte, aus Selbstschutz aufgek\u00fcndigt werden. Wenn es Safe Spaces f\u00fcr Trans gibt, dann sind es diese verbliebenen wirklichen Freundschaften, die Halt durch Best\u00e4tigung, positive und konstruktive Kritik und auch wertsch\u00e4tzende Konflikte geben. (Phenix K\u00fchnert 2022, Heinz J\u00fcrgen Vo\u00df 2022)<\/p>\n\n\n\n<p>Daher sind Trans auf der Suche nach sicheren R\u00e4umen und Orten oft auf Gruppenabende angewiesen, welche von Vereinen organisiert, veranstaltet, betreut und\u00ad\/oder moderiert werden. Diese werden fast ausschlie\u00dflich von Freiwilligen getragen, sto\u00dfen jedoch auf Grund der ehrenamtlichen, also unentgeltlichen T\u00e4tigkeit immer mehr an ihre Grenzen. Sowohl in Bezug auf Kapazit\u00e4ten, aber auch bez\u00fcglich der emotionalen Belastungen. Es bleibt abzuwarten, ob \u201enach\u201c Corona und der langsam sp\u00fcrbaren Teuerung diese T\u00e4tigkeit aufrechterhalten werden kann, wenn die Basisfinanzierungen nicht massiv erh\u00f6ht werden. Gerade diese Gruppen leisten jetzt schon, besonders f\u00fcr Trans, einen unsch\u00e4tzbaren Dienst \u2013 insbesondere f\u00fcr Jugendliche in Wien, wo nach viel zu langem Z\u00f6gern und mangelnder Einsicht endlich ein LGBTI-Jugendzentrum 2024 (!) in Betrieb gehen soll. Im Vergleich: Berlin hat ein solches Zentrum pro Mio. Einwohner \u2013 es h\u00e4tten also ruhig auch gleich zwei sein k\u00f6nnen. Das Zweite kommt dann wohl 2030, nach der Pilotphase.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einiges passiert, aber viel ist noch zu tun<\/h3>\n\n\n\n<p>Das institutionelle Versagen in puncto LGBTI und besonders in puncto \u201eT\u201c bez\u00fcglich Safe Spaces oder Schutzr\u00e4umen ist schlicht eklatant. So ist seit \u00fcber zehn Jahren bekannt, dass der Anteil von LGBTI unter den Obdachlosen zwischen 20 % und 40 % liegt. Der Anteil der Trans untern ihnen liegt bei 25 %. (siehe u.a.: Durso, Gates: 2012; Abramovich, Shelton: 2017) Auch bei Fl\u00fcchtlingen, die ukrainischen Vertriebenen ausgenommen, ist der Anteil der LGBTI weit \u00fcber 10% und vor allem von Trans \u00fcberproportional hoch (genaue und vor allem offizielle Zahlen gibt es nicht. Vgl. auch Carolin K\u00fcppers, et.at. 2019). Dabei geht es hier um dringend notwendige Gewaltschutz-Ma\u00dfnahmen und dem Schutz vor gravierenden Folgen aus akuter Diskriminierung und Gewalt gegen LGBTI. Trans (und wohl auch Inter) sind hier besonders betroffen. Dazu z\u00e4hlt leider auch die Weigerung von Einrichtungen, Transfrauen und Transm\u00e4nner aus Gewaltbeziehungen in bereits bestehende Schutzeinrichtungen aufzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es tut sich was. Sichtbarkeit in Form baulicher Ver\u00e4nderungen, wie \u201eall gender\u201c Toiletten oder in Form \u00f6ffentlicher Diskurse, vielleicht folgend auch in Form rechtlicher Normen, f\u00fchrt zwar nicht zu sozialer Akzeptanz, erleichtert und erm\u00f6glicht aber das Leben von Trans, Nichtbin\u00e4ren und Intergeschlechtlichen, indem strukturelle Diskriminierungen aufgehoben werden. (Elisabeth Duval, 2021) Eine rechtliche Nennung und damit die Anerkennung dieser Seinsform ist keinesfalls allgemeiner individueller sozialer Anerkennung gleichzusetzen. Die Nennung von transident, nichtbin\u00e4r und intergeschlechtlich auch in Gesetzesbestimmungen schafft f\u00fcr die Betreffenden einfach eine andere Lebensrealit\u00e4t und macht Rechte auch einforderbar. So gilt in Deutschland seit der Novelle des Sozialgesetzbuches (SGB) \u201eBei der Ausgestaltung der Leistungen und der Erf\u00fcllung der Aufgaben sind [\u2026] die unterschiedlichen Lebenslagen von M\u00e4dchen, Jungen sowie transidenten, nichtbin\u00e4ren und intergeschlechtlichen jungen Menschen zu ber\u00fccksichtigen, Benachteiligungen abzubauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter zu f\u00f6rdern.\u201c (\u00a7 9, Kinder- und Jugendst\u00e4rkungsgesetz)<\/p>\n\n\n\n<p>Hier greife ich den Punkt von oben wieder auf, dass der \u00f6ffentliche Diskurs weit \u00fcber die Inklusion der diskutierten Teilgruppen hinausgeht. Dadurch finden auch Rechte von Gruppen, die bisher nicht erw\u00e4hnt wurden, Ber\u00fccksichtigung: Denn auch dieses ist im SGB mit der gleichen Novelle neu, \u201edie gleichberechtigte Teilhabe von jungen Menschen mit und ohne Behinderungen umzusetzen und vorhandene Barrieren abzubauen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4lliger Punkt, der zeigt, dass es sich durchaus lohnt Inklusion weiter zu denken und insgesamt neu zu fassen. Dies w\u00e4re in den Gleichbehandlungsgesetzen ebenso n\u00f6tig. Denn es ist mehr als m\u00fchsam und letzten Endes auch erfolglos, wenn Trans zwar mitgemeint, aber nicht mitber\u00fccksichtigt, also genannt, werden.  Vielleicht w\u00e4re es aber sinnvoller im Art. 7 der Bundesverfassung Pkte. 1), 2), 3) sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identit\u00e4t einzuf\u00fcgen, als mehr als 30 Gleichbehandlungsgesetzte zu \u00e4ndern. (Konstatzky, Hammer 2021)<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6ge die Umsetzung der erweiterten und gleichberechtigten Teilhabe \u00fcberall weitergehen. Eine \u00e4hnliche Umsetzung wie in Deutschland w\u00e4re f\u00fcr Kinder und Jugendliche in \u00d6sterreich jedenfalls sehr w\u00fcnschenswert. Mir ist diesbez\u00fcglich nichts bekannt, aber ich lasse mich gerne aufkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind jedenfalls noch viele Schritte zu tun, um allen Menschen einen gesicherten Rahmen zu bieten. Dazu geh\u00f6rt auch die Anerkennung vergangenen Unrechts durch Entsch\u00e4digung von zwangssterilisierten Trans auf Grund des bis 2009 geltenden und durch den VwGh, wohl auch auf Grund einer Entscheidung des EUGh (Art.&nbsp;8 der hei\u00df diskutierten EMRK), aufgehobenen Transsexuellenerlasses.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>dann is a ruh! Wenn es doch so einfach w\u00e4re, wie sich der kleine Maxi das da grad denkt. 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