{"id":1839,"date":"2022-03-04T00:24:00","date_gmt":"2022-03-03T23:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=1839"},"modified":"2022-03-03T00:13:38","modified_gmt":"2022-03-02T23:13:38","slug":"sport-im-zeichen-der-regenbogenfahne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/?p=1839","title":{"rendered":"Sport im Zeichen der Regenbogenfahne"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">EuroGames 2024 in Wien<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Bei den beim Schreiben dieser Zeilen gerade beginnenden Olympischen Winter-Spielen in Beijing wird von Regenbogenfahnen und anderen sichtbaren Zeichen der LGBTIQ-Community an \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden nichts, aber auch gar nichts zu sehen sein \u2013 so ganz anders als bei der Fu\u00dfball-EM letzten Sommer, zB. mit der Regenbogen-Beleuchtung des M\u00fcnchner Fu\u00dfball-Stadions, oder, ebenfalls letzten Sommer, bei Olympia in Tokyo, als es eine Rekordteilnahme von mindestens 186 offen lesbisch, schwul, bi, trans und queer Athlet:innen gab, dreimal so viele wie noch 2016 bei den Spielen in Rio de Janeiro. Interessant \u00fcbrigens, dass in Tokyo das Verh\u00e4ltnis von Frauen zu M\u00e4nnern 9:1 war! Jetzt in Beijing bei den Winterspielen sind es zumindest 35 offene LGBTIQ Sportler:innen \u2013 und von den 35 sind mindestens 11 offen schwul bzw. eine:r nicht-bin\u00e4r, also ein Frauen-M\u00e4nner-Verh\u00e4ltnis von 3:1 \u2013 Dank Eislaufen und Eistanzen! Aus \u00d6sterreich ist Rekord-Schispringerin Daniela Iraschko-Scholz gelistet, die ja bekanntlich 2012 die erste Wintersportlerin in \u00d6sterreich war, die ihr Lesbisch-Sein nicht mehr verheimlichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Regenbogenfahnen en masse, an vielen \u00f6ffentlichen und anderen Geb\u00e4uden, wird es hingegen im Juli 2024 bei den EuroGames 2024 in Wien geben, da wird unsere Hauptstadt bunt beflaggt Tausende LGBTIQ-Sportler:innen willkommen hei\u00dfen: \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dftem LGBTIQ-Sportverein Aufschlag und dem queeren Schwimmverein Kraulquappen ist es n\u00e4mlich gelungen, im Dezember 2021 den Zuschlag f\u00fcr 2024 zu erhalten \u2013 ziemlich genau zwanzig Jahre nach dem ersten Versuch. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image17-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1841\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image17-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image17-300x225.jpg 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image17-150x113.jpg 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image17-768x576.jpg 768w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image17-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image17-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image17.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Aufschlag Wien\/Kraulquappen Wien<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nun hat es also geklappt, wir waren viel besser vorbereitet als vor 20 Jahren und hatten diesmal auch sehr prominente politische Unterst\u00fctzung: Ein Video von Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler war da beim Hearing ebenso zu sehen wie eines des Wiener Gemeinderats Stephan Auer-St\u00fcger \u2013 und sowohl Bund wie Wien hatten finanzielle Unterst\u00fctzung in Aussicht gestellt. Insofern mag es nicht verwundern, dass wir uns mit unserem Angebot der Einladung ins \u201eRegenbogen-Herz Europas\u201c und der Idee des \u201eBr\u00fccken-Bauens\u201c zu zumindest einigen Sportorganisationen aus den \u00f6stlichen und s\u00fcdlichen Nachbarl\u00e4ndern eine sehr hohe Zustimmung sichern und uns gegen den einzigen anderen Bewerber, n\u00e4mlich Birmingham, durchsetzen konnten. <\/p>\n\n\n\n<p>Nun mag es schon sein, dass der Austritt des UK aus der EU einige bei der Abstimmung davon abgehalten hat, f\u00fcr eine Reise \u00fcber den \u00c4rmelkanal zu stimmen, aber es war sicherlich, neben unserem Konzept, auch die gro\u00dfe Attraktivit\u00e4t unserer Stadt wie die g\u00fcns\u00adtige Verkehrslage, die uns eine Zustimmung von drei Viertel der EGLSF (European Gay &amp; Lesbian Sport Federation)-Mitglieder sicherte. Au\u00dferdem ist die Stadt Wien an und f\u00fcr sich attraktiv, auch f\u00fcr unsere Community, mit ihrer langen und bekannten Geschichte, Kaiserstadt, Sisi, die Monarchie, Kultur aus alten wie modernen Zeiten, die N\u00e4he zu Bergen und zu den vielen angrenzenden Nachbarstaaten, die ethnische, sprachliche, kulturelle Vielfalt unserer Stadt \u2013 wir haben zum Zeitpunkt unserer Bewerbung 16 verschiedene Sprachen gez\u00e4hlt, die Mitglieder unserer Vereine sprechen!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"691\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image51-1024x691.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1843\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image51-1024x691.jpg 1024w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image51-300x202.jpg 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image51-150x101.jpg 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image51-768x518.jpg 768w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image51-1536x1036.jpg 1536w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image51-1200x810.jpg 1200w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image51.jpg 1663w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Aufschlag Wien\/Kraulquappen Wien<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Apropos Konzept: Mindestens 27 Sportarten wollen wir anbieten \u2013 neben den g\u00e4ngigen wie Schwimmen, Laufen, Tanzen, Fussball und Volleyball auch ausgefallene und noch nie oder selten angebotene wie Klettern, Bogenschie\u00dfen, Segeln, Stand-Up Paddeln, Darts oder Tischfussball und Tischtennis. <\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem geh\u00f6rt zum Konzept eine Konferenz, die den Kampf gegen Homo-, Lesbo- und Transphobie im Sport zum Thema hat. Die erste dieser Art findet, mitveranstaltet vom Sportministerium, schon am 18. M\u00e4rz 2022 statt, im Rahmen der diesj\u00e4hrigen Generalversammlung der EGLSF. Leider wird beides, Stand beim Schreiben dieser Zeilen, covid-bedingt nicht in Pr\u00e4senz stattfinden k\u00f6nnen. Aber immerhin: Die erste gro\u00dfe, von offizieller Bundes-Stelle unterst\u00fctzte Konferenz in dieser Stadt gegen Homophobie im Sport wird im Sinne der Fortf\u00fchrung des im Juni 2021 vom Sportministerium pr\u00e4sentierten Handbuchs \u201e Internationale Sportereignisse und Menschenrechte und des im Regierungsprogramm verankerten Vorhabens, im Sport gegen Rassismus und Homophobie vorzugehen, stattfinden. <\/p>\n\n\n\n<p>Es ist geplant, Best Practice-Beispiele aus \u00d6sterreich und anderen Teilen Europas vorzustellen, und Empfehlungen f\u00fcr Spitzen- wie Breitensport mit den und f\u00fcr die Sportverb\u00e4nde wie -vereine zu formulieren. 2024 soll die Umsetzung derselben dann bei der Folgekonferenz im Rahmen der EuroGames \u00fcberpr\u00fcft und wenn n\u00f6tig die Empfehlungen erweitert werden. Eingeladen sollen f\u00fcr 2022 wie f\u00fcr 2024 auch regul\u00e4re Sportverb\u00e4nde und \u00ad-vereine aus den \u00f6stlichen Nachbarstaaten werden \u2013 vor allem aus jenen, in denen sich die LGBTIQ-Sport-Community sehr schwer tut, Geh\u00f6r, Akzeptanz, Respekt und auch (finanzielle und politische) Unterst\u00fctzung zu bekommen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image21-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1844\" srcset=\"https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image21-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image21-300x200.jpg 300w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image21-150x100.jpg 150w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image21-768x512.jpg 768w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image21-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image21-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image21-1980x1320.jpg 1980w, https:\/\/lambdanachrichten.at\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image21.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Aufschlag Wien\/Kraulquappen Wien<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Eines ist uns besonders wichtig: <br>Weiters sollen bei der Konferenz die immer noch vorherrschenden patriarchalen Strukturen (fast keine Frauen in den oberen Funktion\u00e4rs-Etagen bis zu Mi\u00dfbrauch und sexistische wie homo-, lesbo- und transphobe Gewalt) in den meisten Sportarten, aber auch in der medialen Sport-Berichterstattung aufgezeigt werden \u2013 und Beispiele besprochen werden, wie es anders geht. <\/p>\n\n\n\n<p>Denn in der Sportgeschichte findet sich Bizarres: Wu\u00dften die Leser*innen, dass der Deutsche Fu\u00dfball-Bund 1955 (es galt bis 1970) ein Verbot von Frauenfussball aus\u00adsprach? Begr\u00fcndung: \u201eIm Kampf um den Ball verschwindet die weibliche Anmut, K\u00f6rper und Seele erleiden unweigerlich Schaden und das Zurschaustellen des K\u00f6rpers verletzt Schicklichkeit und Anstand.\u201c Und angeblich sollte Frauenfussball dazu beitragen, dass \u201eFrauen keine oder weniger Kinder kriegen konnten\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wu\u00dften die Leser*innen, dass Frauen noch 1967 nicht beim Boston-Marathon (und anderen) laufen durften? 1967 gelang es Kathrine Switzer, sich als \u201eK.V.Switzer\u201c anzumelden und zu starten. Aber schon kurz nach dem Start fiel sie einem Funktion\u00e4r auf und er versuchte sie aus dem Kurs zu zerren \u2013 sie widerstand und erz\u00e4hlte sp\u00e4ter, dass sie zu sich selbst sagte: \u201eNein, nein, wenn ich jetzt aufh\u00f6re, dann glauben wirklich alle, dass Frauen das nicht k\u00f6nnen!\u201c \u2013 und sie schaffte es mit 4 Stunden 20 Min. ins Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p>Derer absurder Beispiele gibt es viele, und es ist noch nicht lange her, und auch heute immer noch gang und g\u00e4be, dass M\u00e4dchen, die mit viel Lust und Freude in jungen Jahren Fussball oder eine andere Sportart spielen, w\u00e4hrend der Pubert\u00e4t auf einmal finden oder es sich einreden lassen, dass Sport unweiblich ist, sie zu viele Muskeln bek\u00e4men, dass sie dann verm\u00e4nnlichen, oder gar lesbisch w\u00fcrden \u2013 und sie deshalb aufh\u00f6ren. Wie in dem j\u00fcngst in der Schweiz erschienen Buch \u201eVorbild und Vorurteil\u201c (Corinne Rufli u.a., Verlag Hier und jetzt) steht da gleich zu Beginn sinngem\u00e4\u00df: Buben und Burschen m\u00fcssen, wenn sie aufwachsen, die ihnen zugeschriebenen M\u00e4nnlichkeitsrollen nicht \u00e4ndern, egal ob jung oder alt: ein Mann hat im Sport und im Alltag wie im Beruf stark, erfolgreich und unemotional zu sein \u2013 nicht umsonst wird ein schlechter Pass oder Torversuch im Fu\u00dfball, landauf, landab, von vielen immer noch als \u201eSchwuchtel\u201c-Pass verunglimpft \u2013 und der gl\u00fccklose Fu\u00dfballer als schwuler Mann denunziert (egal ob er es ist oder nicht); denn schwule M\u00e4nner sind nun mal weder gute Fussballer noch starke M\u00e4nner, oder?<\/p>\n\n\n\n<p>Bei M\u00e4dchen und Frauen sieht es anders aus: Als Kinder d\u00fcrfen sie sich austoben, mit den Buben raufen, um die Wette rennen, ja, auch Fu\u00dfball spielen \u2013 aber sobald sie \u00e4lter werden, sollen sie die Rolle wechseln, dh. mit dem Sport aufh\u00f6ren, um ja nicht zu \u201everm\u00e4nnlichen\u201c und um \u201erichtige Frauen\u201c \u2013 und M\u00fctter \u2013 zu werden. <\/p>\n\n\n\n<p>All das, m\u00e4nnliche und weibliche Rollenklischees, wie Lesben und Schwule da hinein passen (oder eben auch nicht), wie und warum andere unserer LGBTIQ-Community im Sport (nicht) vorkommen, und vieles mehr, wird schon am 18. M\u00e4rz 2022, und dann im Juli 2024 bei der Konferenz, im Village, und an anderen Orten in Wien auf vielf\u00e4ltige Weise thematisiert werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben uns also viel vorgenommen. Und wir freuen uns, wenn sich auch \u00fcber diesen Artikel Leute finden, die Lust haben, uns bei der einen oder anderen Sportart im Vorfeld oder dann als Freiwillige 2024 zu unterst\u00fctzen, oder beim Finden von Hosted Housing, oder \u00c4hnlichem. Es wird ab sp\u00e4testens Mitte M\u00e4rz 2022 eine Website geben, auf der die geneigte Leserin und der begeisterte Leser sich eintragen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Vormittags-Podium der Konferenz am 18. M\u00e4rz wird \u00fcbrigens, so wie es aussieht, von ORF Sport+ Live \u00fcbertragen, Details werdet Ihr auf https:\/\/aufschlag.org, \u00adhttps:\/\/www.eglsf.info\/ oder auf der Seite des Sportminis\u00adteriums bmkoes.gv.at finden. Und auf der orf.at TV-Thek wird sie 7 Tage lang nachzusehen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Macht Euch also bereit f\u00fcr die LGBTIQ-Olympischen Spiele in Wien im Juli 2024 \u2013 bis dahin ist noch viel Zeit zum Trainieren ;-).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EuroGames 2024 in Wien Bei den beim Schreiben dieser Zeilen gerade beginnenden Olympischen Winter-Spielen in Beijing wird von Regenbogenfahnen und anderen sichtbaren Zeichen der LGBTIQ-Community an \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden nichts, aber auch gar nichts zu sehen sein \u2013 so ganz anders als bei der Fu\u00dfball-EM letzten Sommer, zB. mit der Regenbogen-Beleuchtung des M\u00fcnchner Fu\u00dfball-Stadions, oder, ebenfalls [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":1840,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[87],"class_list":["post-1839","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-luna-check","tag-lambda-186"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1839","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1839"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1839\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1845,"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1839\/revisions\/1845"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1840"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1839"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1839"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/lambdanachrichten.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1839"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}